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Schutz der eigenen Existenz bei Naturgefahren

  • Naturgefahren beherrschbar machen, denn es kann jeden treffen
  • Versicherungskammer Bayern bietet umfassenden Versicherungsschutz für Immobilien und Hausrat bzw. Inventar
München. Bayern wurde in den vergangenen Jahren mehrfach von verheerenden Naturkatastrophen getroffen. Experten sagen voraus, dass die Häufigkeit extremer Wetterereignisse und das Ausmaß der Schäden mit dem fortschreitenden Klimawandel deutlich zunehmen werden. Stürme, Hochwasser und zerstörerische Sturzfluten wie 2016 in Niederbayern können demnach in allen bayerischen Regionen verstärkt auftreten. Dabei sind auch Gebäude gefährdet, die nicht in der Nähe eines Gewässers stehen. Die Absicherung der eigenen Existenz durch eine Elementarschadenversicherung für Haus und Hausrat ist somit wichtiger denn je. Es kann jeden treffen.
Anlässlich des ersten Hochwasserschutztages in Erding am 7. April weist die Versicherungskammer Bayern darauf hin, dass nach wie vor vielen Hausbesitzern oft nicht bewusst ist, dass sie ihr Gebäude nicht gegen alle Naturgefahren versichert haben. Sie haben zwar für die Gefahren Feuer, Hagel, Sturm und Leitungswasser eine Police abgeschlossen. Doch aktuell sind nur dreißig Prozent der Häuser in Bayern gegen Naturgefahren geschützt.
„Entgegen der teils noch vorherrschenden Meinung, dass es für Immobilien keinen Schutz gegen Naturgefahren gibt, können bei der Versicherungskammer Bayern 99,8 Prozent aller Gebäude in Bayern problemlos einen umfassenden Schutz erhalten“, erklärt Christian Schmidt, Leiter Risikoanalyse und Risikoberatung bei der Versicherungskammer Bayern. Die meisten Besitzer eines Standardhauses in Bayern (ca. 140 Quadratmeter Wohnfläche, Standardausführungen) können eine Elementarschadenversicherung für rund 100 Euro im Jahr abschließen. Für die verbleibenden 0,2 Prozent sind darüber hinaus individuelle Versicherungslösungen in Kombination mit präventiven baulichen Maßnahmen nach einer Besichtigung vor Ort möglich.
Vor dem Hintergrund, dass die Bayerische Staatsregierung ab dem 1. Juli 2019 keine finanziellen Hilfen in Form von Soforthilfen mehr gewähren wird, weist die Versicherungskammer Bayern darauf hin, dass eine Absicherung gegen die finanziellen Folgen von Elementarschäden essentiell ist und dem Schutz der eigenen Existenz dient. Der Marktführer in Bayern unterstützt die Initiative der Bayerische Staatsregierung – zusammen mit kommunalen Spitzenverbänden, Kammern der gewerblichen Wirtschaft, Verbänden der privaten Wohnungseigentümer sowie der Kredit- und Versicherungswirtschaft – die Versicherungsdichte in Bayern signifikant zu erhöhen.
 
Ansprechpartner zu diesem Thema:
Dr. Inge Sommergut
Pressereferentin
Unternehmenskommunikation Konzern Versicherungskammer
Telefon +49 89 21 60-41 06
inge.sommergut@vkb.de
 
Konzern Versicherungskammer
Der Konzern Versicherungskammer ist bundesweit der größte öffentliche Versicherer und unter den Top Ten der Erstversicherer. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte er Beitragseinnahmen von insgesamt 8,09 Mrd. Euro (vorläufig). Mit seinen regional tätigen Gesellschaften ist das Unternehmen in Bayern, der Pfalz, im Saarland sowie in Berlin und Brandenburg tätig. Der Krankenversicherer der S-Finanzgruppe ist zusammen mit den anderen öffentlichen Versicherern bundesweit tätig. Von großer Bedeutung ist das gesellschaftliche Engagement des Konzerns Versicherungskammer. Die auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Strategie der Förderung ehrenamtlicher Einrichtungen und Initiativen, die insbesondere im Bereich der Prävention und Sicherheit tätig sind, wird seit einigen Jahren zusätzlich gestärkt durch die beiden Stiftungen, Versicherungskammer-Stiftung und Versicherungskammer-Kulturstiftung. Zudem ist der Konzern Versicherungskammer bereits zum dritten Mal mit dem Zertifikat „Beruf und Familie“ als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet worden. Er hat rund 6.800 Beschäftigte, davon 327 Auszubildende.