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    Corona-Virus FAQ

    Aufgrund der vorherrschenden Verunsicherung im Umfeld der Corona-Pandemie möchten wir mit den folgenden FAQs die wichtigsten Fragen zum Versicherungsschutz in der Reiserücktrittskosten-Versicherung und Auslandsreise-Krankenversicherung beantworten.

Reiserücktrittskosten-Versicherung

Bin ich versichert, wenn ich akut erkranke und meine Reise nicht antreten kann?
  • Ja – natürlich sind Sie versichert, wenn Sie eine Reise aufgrund einer akuten, schweren Erkrankung stornieren müssen und Ihnen deshalb vertraglich geschuldete Stornokosten entstehen.
    Eine Erkrankung an Corona ist bei uns aufgrund des Pandemieausschlusses nicht versichert. Dabei stellt der Pandemieausschluss in Praxi nach unseren Erfahrungen kein relevantes Problem dar: Trotz der pandemischen Ausbreitung hatten wir nur sehr wenige Erstattungsanfragen von Kunden, die tatsächlich an COVID erkrankt waren. Auch in Zeiten der Pandemie stellen die üblichen versicherten Gründe den Großteil der Erstattungsanfragen. Natürlich prüfen wir weiterhin jeden Einzelfall sehr kundenorientiert!

    Ja – natürlich sind Sie versichert, wenn Sie eine Reise aufgrund einer akuten, schweren Erkrankung stornieren müssen und Ihnen deshalb vertraglich geschuldete Stornokosten entstehen.
    Eine Erkrankung an Corona ist bei uns aufgrund des Pandemieausschlusses nicht versichert. Dabei stellt der Pandemieausschluss in Praxi nach unseren Erfahrungen kein relevantes Problem dar: Trotz der pandemischen Ausbreitung hatten wir nur sehr wenige Erstattungsanfragen von Kunden, die tatsächlich an COVID erkrankt waren. Auch in Zeiten der Pandemie stellen die üblichen versicherten Gründe den Großteil der Erstattungsanfragen. Natürlich prüfen wir weiterhin jeden Einzelfall sehr kundenorientiert!

Bin ich versichert, wenn ich eine Reise gebucht habe und befürchte, mich dort anzustecken?
  • Wir verstehen, dass Sie eine Reise nicht antreten wollen, wenn Sie befürchten, am Urlaubsort zu erkranken. Gerade weil die Sicherheit auf Reisen aufgrund der Corona-Pandemie eingeschränkt sein kann, hatte das Auswärtige Amt bis zum 14.06.2020 eine generelle Reisewarnung erlassen. Zum 15.06.2020 wurde die Reisewarnung für alle Staaten der Europäischen Union, Island, Norwegen, Schweiz, Lichtenstein und Großbritannien aufgehoben – für alle anderen Länder besteht die Reisewarnung zunächst fort. Aktuelle Informationen hierzu finden Sie auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes (www.auswaertiges-amt.de). Solange eine Reisewarnung für Ihr Reiseziel gilt, können Sie Pauschalreisen in diese Länder in aller Regel kostenlos stornieren. Im Versicherungsumfang Ihres Tarifes ist die Angst am Urlaubsort zu erkranken daher nicht enthalten.

    Unser Tipp: Wenn Sie eine Pauschalreise gebucht haben, fragen Sie Ihren Reiseveranstalter, ob die Reise durchgeführt wird bzw. ob kostenlose Stornierungen oder Umbuchungen angeboten werden. Wenn Sie die Reise individuell gebucht haben, sprechen Sie Ihre Leistungserbringer (Fluggesellschaft, Hotel, etc.) an – häufig werden auch hier Lösungen angeboten.

    Wir verstehen, dass Sie eine Reise nicht antreten wollen, wenn Sie befürchten, am Urlaubsort zu erkranken. Gerade weil die Sicherheit auf Reisen aufgrund der Corona-Pandemie eingeschränkt sein kann, hatte das Auswärtige Amt bis zum 14.06.2020 eine generelle Reisewarnung erlassen. Zum 15.06.2020 wurde die Reisewarnung für alle Staaten der Europäischen Union, Island, Norwegen, Schweiz, Lichtenstein und Großbritannien aufgehoben – für alle anderen Länder besteht die Reisewarnung zunächst fort. Aktuelle Informationen hierzu finden Sie auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes (www.auswaertiges-amt.de). Solange eine Reisewarnung für Ihr Reiseziel gilt, können Sie Pauschalreisen in diese Länder in aller Regel kostenlos stornieren. Im Versicherungsumfang Ihres Tarifes ist die Angst am Urlaubsort zu erkranken daher nicht enthalten.

    Unser Tipp: Wenn Sie eine Pauschalreise gebucht haben, fragen Sie Ihren Reiseveranstalter, ob die Reise durchgeführt wird bzw. ob kostenlose Stornierungen oder Umbuchungen angeboten werden. Wenn Sie die Reise individuell gebucht haben, sprechen Sie Ihre Leistungserbringer (Fluggesellschaft, Hotel, etc.) an – häufig werden auch hier Lösungen angeboten.

Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung für mein Reiseziel erlassen. Muss ich meine Reise jetzt stornieren? Und sind Stornokosten versichert?
  • Das Auswärtige Amt hatte bis zum 14.06.2020 eine generelle Reisewarnung für alle nicht notwendigen Reisen erlassen. Zum 15.06.2020 wurde die Reisewarnung für alle Staaten der Europäischen Union, Island, Norwegen, Schweiz, Lichtenstein und Großbritannien aufgehoben – für alle anderen Länder besteht die Reisewarnung zunächst fort.

    Fällt Ihre Pauschalreise in den Zeitraum einer Reisewarnung, müssen Sie zunächst nichts tun – Ihr Reiserveranstalter wird Sie kontaktieren und das weitere Vorgehen mit Ihnen abstimmen. In aller Regel werden die Reiseveranstalter die Reise absagen oder Ihnen Umbuchungsmöglichkeiten anbieten.

    Von einem aktiven Reisestorno raten wir ab – insbesondere, wenn die Reise erst nach dem Ende der Reisewarnung stattfindet, können Ihnen sonst entsprechende Stornokosten entstehen! Auch wenn ein versicherter Grund vorliegt, bitten wir Sie mit der Stornierung abzuwarten, bis die Reisewarnung nicht mehr besteht! Die Reisewarnung allein ist kein versicherter Grund in der Reiserücktrittskosten-Versicherung.

    Das Auswärtige Amt hatte bis zum 14.06.2020 eine generelle Reisewarnung für alle nicht notwendigen Reisen erlassen. Zum 15.06.2020 wurde die Reisewarnung für alle Staaten der Europäischen Union, Island, Norwegen, Schweiz, Lichtenstein und Großbritannien aufgehoben – für alle anderen Länder besteht die Reisewarnung zunächst fort.

    Fällt Ihre Pauschalreise in den Zeitraum einer Reisewarnung, müssen Sie zunächst nichts tun – Ihr Reiserveranstalter wird Sie kontaktieren und das weitere Vorgehen mit Ihnen abstimmen. In aller Regel werden die Reiseveranstalter die Reise absagen oder Ihnen Umbuchungsmöglichkeiten anbieten.

    Von einem aktiven Reisestorno raten wir ab – insbesondere, wenn die Reise erst nach dem Ende der Reisewarnung stattfindet, können Ihnen sonst entsprechende Stornokosten entstehen! Auch wenn ein versicherter Grund vorliegt, bitten wir Sie mit der Stornierung abzuwarten, bis die Reisewarnung nicht mehr besteht! Die Reisewarnung allein ist kein versicherter Grund in der Reiserücktrittskosten-Versicherung.

Mein Reiseveranstalter hat mir eine Umbuchung der Reise angeboten. Kann ich meine Reiseversicherung auf die neue Reise übertragen?
  • Selbstverständlich können Sie Ihre Reiseversicherung auf die neue Reise übertragen. Wenn sich am Reisepreis nichts geändert hat, ändert sich auch nichts an Ihrem Versicherungsbeitrag!

    Wurde die Reise günstiger oder teurer passen wir den Beitrag entsprechend unbürokratisch an. Teilen Sie uns die neuen Reisedaten und den neuen Reisepreis aber bitte unbedingt unter reiseservice@urv.de mit, damit wir die neuen Reisedaten zuordnen können.

    Haben Sie eine Jahrespolice abgeschlossen? Dann müssen Sie nichts tun, der Versicherungsschutz besteht für alle Reisen innerhalb der Vertragslaufzeit! Auch sonst kann sich eine Jahrespolice für Sie lohnen – häufig kostet die Jahrespolice nicht mehr als ein Einmalabschluss, sichert aber automatisch alle Reisen während der Vertragslaufzeit ab.

    Selbstverständlich können Sie Ihre Reiseversicherung auf die neue Reise übertragen. Wenn sich am Reisepreis nichts geändert hat, ändert sich auch nichts an Ihrem Versicherungsbeitrag!

    Wurde die Reise günstiger oder teurer passen wir den Beitrag entsprechend unbürokratisch an. Teilen Sie uns die neuen Reisedaten und den neuen Reisepreis aber bitte unbedingt unter reiseservice@urv.de mit, damit wir die neuen Reisedaten zuordnen können.

    Haben Sie eine Jahrespolice abgeschlossen? Dann müssen Sie nichts tun, der Versicherungsschutz besteht für alle Reisen innerhalb der Vertragslaufzeit! Auch sonst kann sich eine Jahrespolice für Sie lohnen – häufig kostet die Jahrespolice nicht mehr als ein Einmalabschluss, sichert aber automatisch alle Reisen während der Vertragslaufzeit ab.

Mein Reiseveranstalter hat mir einen Reisegutschein statt einer Erstattung des Reisepreises angeboten. Gilt meine Versicherung auch für die Reise, für die ich den Gutschein einlöse?
  • Gerne übertragen wir Ihre Versicherung auf die Reise, die Sie mit dem Gutschein bezahlen. Dies gilt für Gutscheine, die bis zum 31.12.2020 für eine Reisebuchung eingelöst werden. Der Versicherungsschutz ruht für die Zeit bis der Gutschein eingelöst wird. Bitte teilen Sie uns die neuen Reisedaten und den neuen Reisepreis unter reiseservice@urv.de mit.

    Haben Sie eine Jahrespolice abgeschlossen? Dann müssen Sie nichts tun, der Versicherungsschutz besteht für alle Reisen innerhalb der Vertragslaufzeit! Auch sonst kann sich eine Jahrespolice für Sie lohnen – häufig kostet die Jahrespolice nicht mehr als ein Einmalabschluss, sichert aber automatisch alle Reisen während der Vertragslaufzeit ab.

    Gerne übertragen wir Ihre Versicherung auf die Reise, die Sie mit dem Gutschein bezahlen. Dies gilt für Gutscheine, die bis zum 31.12.2020 für eine Reisebuchung eingelöst werden. Der Versicherungsschutz ruht für die Zeit bis der Gutschein eingelöst wird. Bitte teilen Sie uns die neuen Reisedaten und den neuen Reisepreis unter reiseservice@urv.de mit.

    Haben Sie eine Jahrespolice abgeschlossen? Dann müssen Sie nichts tun, der Versicherungsschutz besteht für alle Reisen innerhalb der Vertragslaufzeit! Auch sonst kann sich eine Jahrespolice für Sie lohnen – häufig kostet die Jahrespolice nicht mehr als ein Einmalabschluss, sichert aber automatisch alle Reisen während der Vertragslaufzeit ab.

Bin ich versichert, wenn mein Reiseland Einreisebeschränkungen oder Einreiseverbote verhängt hat?
  • Wenn Sie eine Pauschalreise gebucht haben, fragen Sie Ihren Reiseveranstalter, ob die Reise durchgeführt wird bzw. ob kostenlose Stornierungen oder Umbuchungen angeboten werden. Wenn Sie die Reise individuell gebucht haben, sprechen Sie Ihre Leistungserbringer (Fluggesellschaft, Hotel, etc.) an – häufig werden auch hier Lösungen angeboten!

    Einreisebeschränkungen oder Einreiseverbote stellen aber keine versicherten Rücktrittsgründe in der Reiserücktrittskosten-Versicherung dar.

    Wenn Sie eine Pauschalreise gebucht haben, fragen Sie Ihren Reiseveranstalter, ob die Reise durchgeführt wird bzw. ob kostenlose Stornierungen oder Umbuchungen angeboten werden. Wenn Sie die Reise individuell gebucht haben, sprechen Sie Ihre Leistungserbringer (Fluggesellschaft, Hotel, etc.) an – häufig werden auch hier Lösungen angeboten!

    Einreisebeschränkungen oder Einreiseverbote stellen aber keine versicherten Rücktrittsgründe in der Reiserücktrittskosten-Versicherung dar.

Bin ich versichert, wenn ich von einer Quarantänemaßnahme betroffen bin und deshalb meine Reise nicht antreten kann?
  • Dies ist in diesem Fall nicht notwendig. Sind Sie von einer Quarantänemaßnahme betroffen, wenden Sie sich am besten direkt an die anordnende Stelle. In aller Regel übernehmen diese auch die anfallenden Kosten für Sie.

    Dies ist in diesem Fall nicht notwendig. Sind Sie von einer Quarantänemaßnahme betroffen, wenden Sie sich am besten direkt an die anordnende Stelle. In aller Regel übernehmen diese auch die anfallenden Kosten für Sie.

Auslandsreise-Krankenversicherung

Bin ich im Rahmen der Auslandsreise-Krankenversicherung versichert, wenn ich im Ausland am Corona-Virus erkranke?
  • Ja, erkranken Sie im Ausland an Covid-19, so werden die Behandlungskosten bedingungsgemäß erstattet.

    Ja, erkranken Sie im Ausland an Covid-19, so werden die Behandlungskosten bedingungsgemäß erstattet.

Kann ich für aktuelle und zukünftige Reisen eine Auslandsreise-Krankenversicherung bei Ihnen abschließen?
  • Das Auswärtige Amt hatte bis zum 14.06.2020 eine generelle Reisewarnung für alle nicht notwendigen Reisen erlassen. Zum 15.06.2020 wurde die Reisewarnung für alle Staaten der Europäischen Union, Island, Norwegen, Schweiz, Lichtenstein und Großbritannien aufgehoben – für alle anderen Länder besteht die Reisewarnung zunächst fort. Auch wir empfehlen Ihnen, sich an der Reisewarnung zu orientieren und nicht in Länder zu verreisen, für die das Auswärtige Amt ein Sicherheitsrisiko sieht.

    Warum: Auch wenn Sie eine Auslandsreise-Krankenversicherung bei uns abgeschlossen haben, können wir Ihnen aufgrund massiver Einschränkungen in den vom Auswärtigen Amt genannten Ländern nicht garantieren, dass Sie medizinisch adäquat versorgt werden. Aufgrund der dortigen Krisensituation ist es schwierig, Einfluss auf Ärzte und Krankenhäuser zu nehmen. Außerdem kann es zu größeren Verzögerungen kommen, um einen medizinisch notwendigen Rücktransport zu organisieren und schwer erkrankte Kunden nach Deutschland zurückzuholen.

    Eine Auslandsreisekrankenversicherung können Sie aber natürlich abschließen – auch kurz vor Reiseantritt, wenn Sie mit Ihrer Reiseentscheidung noch warten wollen.

    Das Auswärtige Amt hatte bis zum 14.06.2020 eine generelle Reisewarnung für alle nicht notwendigen Reisen erlassen. Zum 15.06.2020 wurde die Reisewarnung für alle Staaten der Europäischen Union, Island, Norwegen, Schweiz, Lichtenstein und Großbritannien aufgehoben – für alle anderen Länder besteht die Reisewarnung zunächst fort. Auch wir empfehlen Ihnen, sich an der Reisewarnung zu orientieren und nicht in Länder zu verreisen, für die das Auswärtige Amt ein Sicherheitsrisiko sieht.

    Warum: Auch wenn Sie eine Auslandsreise-Krankenversicherung bei uns abgeschlossen haben, können wir Ihnen aufgrund massiver Einschränkungen in den vom Auswärtigen Amt genannten Ländern nicht garantieren, dass Sie medizinisch adäquat versorgt werden. Aufgrund der dortigen Krisensituation ist es schwierig, Einfluss auf Ärzte und Krankenhäuser zu nehmen. Außerdem kann es zu größeren Verzögerungen kommen, um einen medizinisch notwendigen Rücktransport zu organisieren und schwer erkrankte Kunden nach Deutschland zurückzuholen.

    Eine Auslandsreisekrankenversicherung können Sie aber natürlich abschließen – auch kurz vor Reiseantritt, wenn Sie mit Ihrer Reiseentscheidung noch warten wollen.

Inwieweit greift die Versicherung, wenn ich im Ausland bin und von einer Quarantänemaßnahme betroffen bin?
  • Erkranken Sie selbst am Corona-Virus sind die Behandlungskosten versichert. Für reine Quarantänemaßnahmen und deren Folgen sind dagegen keine Versicherungsleistungen vorgesehen.

    Erkranken Sie selbst am Corona-Virus sind die Behandlungskosten versichert. Für reine Quarantänemaßnahmen und deren Folgen sind dagegen keine Versicherungsleistungen vorgesehen.

Medizinische Beratung

Übernimmt die Versicherungskammer Bayern die Kosten für Corona-Tests?
  • Sollte im Rahmen einer ärztlichen Behandlung, zum Beispiel aufgrund von entsprechenden Symptomen ein sogenannter PCR-Test (Rachenabstrich) medizinisch notwendig sein, übernehmen wir die Kosten in tariflichem Umfang.

    Antikörpertests zur Feststellung einer eventuellen Immunität nach einer COVID-19-Erkrankung sind nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Stand wenig aussagekräftig. Eine Infektiosität kann damit nicht ausgeschlossen werden. Eine Kostenübernahme für Antikörpertests ist somit nicht möglich. Gleiches gilt für sogenannte „Corona-Schnelltests“.

    Sollte im Rahmen einer ärztlichen Behandlung, zum Beispiel aufgrund von entsprechenden Symptomen ein sogenannter PCR-Test (Rachenabstrich) medizinisch notwendig sein, übernehmen wir die Kosten in tariflichem Umfang.

    Antikörpertests zur Feststellung einer eventuellen Immunität nach einer COVID-19-Erkrankung sind nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Stand wenig aussagekräftig. Eine Infektiosität kann damit nicht ausgeschlossen werden. Eine Kostenübernahme für Antikörpertests ist somit nicht möglich. Gleiches gilt für sogenannte „Corona-Schnelltests“.

Welche Testkosten übernehmen der Bund und die Länder?
  • Kosten für regelmäßige Tests von bestimmten Berufsgruppen (z.B. Lehrer oder Pflegekräfte) oder auch von Reiserückkehrern übernehmen im Rahmen der jeweiligen Rechts-Verordnungen der Bund bzw. die Länder. Diese Kosten dafür dürfen nicht privat in Rechnung gestellt werden. Die Abrechnung erfolgt i.d.R. über die Kassenärztlichen Vereinigungen. Dies gilt auch für Tests, die von Gesundheitsämtern im Rahmen von Kontaktnachverfolgungen beauftragt werden sowie für freiwillige Tests ohne Krankheitssymptome, welche im Rahmen der Teststrategie des Freistaats Bayern seit dem 01.07.2020 in Anspruch genommen werden können.

    Kosten für regelmäßige Tests von bestimmten Berufsgruppen (z.B. Lehrer oder Pflegekräfte) oder auch von Reiserückkehrern übernehmen im Rahmen der jeweiligen Rechts-Verordnungen der Bund bzw. die Länder. Diese Kosten dafür dürfen nicht privat in Rechnung gestellt werden. Die Abrechnung erfolgt i.d.R. über die Kassenärztlichen Vereinigungen. Dies gilt auch für Tests, die von Gesundheitsämtern im Rahmen von Kontaktnachverfolgungen beauftragt werden sowie für freiwillige Tests ohne Krankheitssymptome, welche im Rahmen der Teststrategie des Freistaats Bayern seit dem 01.07.2020 in Anspruch genommen werden können.

Wohin wende ich mich, wenn ich auf eine Corona-Infektion getestet werden möchte?
  • Wenden Sie sich bitte idealerweise telefonisch an Ihren behandelnden Hausarzt, an Ihr zuständiges Gesundheitsamt, an die bundeseinheitliche Notfallnummer 116 117 oder nutzen Sie, wenn Sie eine Krankheitskostenvoll- oder Beihilfeversicherung bei uns haben, unsere Digitale Sprechstunde.

    Wenden Sie sich bitte idealerweise telefonisch an Ihren behandelnden Hausarzt, an Ihr zuständiges Gesundheitsamt, an die bundeseinheitliche Notfallnummer 116 117 oder nutzen Sie, wenn Sie eine Krankheitskostenvoll- oder Beihilfeversicherung bei uns haben, unsere Digitale Sprechstunde.

Welche Personen haben ein höheres Risiko für einen schwereren Krankheitsverlauf?
  • Nach Veröffentlichungen des Robert Koch-Instituts (Stand 06.03.2020) haben folgende Personengruppen ein höheres Risiko:

    • Menschen ab etwa 50-60 Jahren
    • Personen mit Herzvorerkrankungen (z.B. Herzschwäche, Bluthochdruck, Koronare Herzkrankheit)
    • Personen mit Erkrankungen des Atemsystems (z.B. COPD, Asthma, Lungenfibrose)
    • Diabetespatienten
    • immungeschwächte Patienten
    • Patienten mit Leber- und Nierenerkrankungen
    • Tumorpatienten

    Sie gehören zu einer der Risikogruppen und wünschen sich einen Ansprechpartner, der Ihre Fragen beantwortet und Sie unterstützt? Unser Gesundheits-Coach ist auch in dieser besonderen Zeit für Sie da. Im Rahmen des 12-monatigen telefonischen Coaching-Programms erhalten Sie Informationen und Tipps von anerkannten medizinischen Experten - selbstverständlich auch zum Verhalten mit einer chronischen Erkrankung in der Corona-Pandemie.

    Nach Veröffentlichungen des Robert Koch-Instituts (Stand 06.03.2020) haben folgende Personengruppen ein höheres Risiko:

    • Menschen ab etwa 50-60 Jahren
    • Personen mit Herzvorerkrankungen (z.B. Herzschwäche, Bluthochdruck, Koronare Herzkrankheit)
    • Personen mit Erkrankungen des Atemsystems (z.B. COPD, Asthma, Lungenfibrose)
    • Diabetespatienten
    • immungeschwächte Patienten
    • Patienten mit Leber- und Nierenerkrankungen
    • Tumorpatienten

    Sie gehören zu einer der Risikogruppen und wünschen sich einen Ansprechpartner, der Ihre Fragen beantwortet und Sie unterstützt? Unser Gesundheits-Coach ist auch in dieser besonderen Zeit für Sie da. Im Rahmen des 12-monatigen telefonischen Coaching-Programms erhalten Sie Informationen und Tipps von anerkannten medizinischen Experten - selbstverständlich auch zum Verhalten mit einer chronischen Erkrankung in der Corona-Pandemie.

Wie können Sie sich vor einer Ansteckung schützen?
  • Um das Risiko einer Erkrankung zu reduzieren gelten folgende Verhaltensregeln:

    • Halten Sie einen Mindestabstand von 1,5 m
    • Tragen Sie Alltagsmasken bzw. Mundschutz
    • Achten Sie auf konsequente Händehygiene
    • Verzichten Sie auf Händeschütteln und Umarmungen
    • Beachten Sie Husten- und Niesregeln
    • Vermeiden Sie Menschenansammlungen
    • Haben Sie bereits Atemwegssymptome, bleiben Sie besser zu Hause

    Mehr Tipps erhalten Sie hier: Handhygiene

    Um das Risiko einer Erkrankung zu reduzieren gelten folgende Verhaltensregeln:

    • Halten Sie einen Mindestabstand von 1,5 m
    • Tragen Sie Alltagsmasken bzw. Mundschutz
    • Achten Sie auf konsequente Händehygiene
    • Verzichten Sie auf Händeschütteln und Umarmungen
    • Beachten Sie Husten- und Niesregeln
    • Vermeiden Sie Menschenansammlungen
    • Haben Sie bereits Atemwegssymptome, bleiben Sie besser zu Hause

    Mehr Tipps erhalten Sie hier: Handhygiene

Digitale Sprechstunde – Arztgespräch sicher von Zuhause aus
  • Haben Sie Krankheitssymptome oder medizinische Fragen und möchten lange Wartezeiten umgehen?

    Dann nutzen Sie unsere Digitale Sprechstunde 24/7 mit einem Facharzt per Video-Gespräch.

    Auch mit Corona-Test!

    Ergibt sich während des Arztgesprächs ein Verdacht auf eine Corona-Infektion, erhalten Sie mit dem Arztbrief einen Link zur Bestellung eines Testkits für Zuhause. Nachdem Sie selbstständig einen Abstrich im Rachen durchgeführt haben, muss der Test an das zuständige Labor gesendet werden. Sollte das Testergebnis positiv sein, meldet sich ein Arzt des Labors bei Ihnen, um die weiteren Schritte zu besprechen. Bei einem negativen Ergebnis werden Sie per E-Mail informiert. Wenn Sie bei uns eine Krankheitskostenvoll- oder Beihilfeversicherung haben, übernehmen wir die Laborkosten im tariflichen Umfang.

    Haben Sie Krankheitssymptome oder medizinische Fragen und möchten lange Wartezeiten umgehen?

    Dann nutzen Sie unsere Digitale Sprechstunde 24/7 mit einem Facharzt per Video-Gespräch.

    Auch mit Corona-Test!

    Ergibt sich während des Arztgesprächs ein Verdacht auf eine Corona-Infektion, erhalten Sie mit dem Arztbrief einen Link zur Bestellung eines Testkits für Zuhause. Nachdem Sie selbstständig einen Abstrich im Rachen durchgeführt haben, muss der Test an das zuständige Labor gesendet werden. Sollte das Testergebnis positiv sein, meldet sich ein Arzt des Labors bei Ihnen, um die weiteren Schritte zu besprechen. Bei einem negativen Ergebnis werden Sie per E-Mail informiert. Wenn Sie bei uns eine Krankheitskostenvoll- oder Beihilfeversicherung haben, übernehmen wir die Laborkosten im tariflichen Umfang.

Kann ich psychotherapeutische Behandlungen auch online durchführen?
  • Wir übernehmen die Kosten für psychotherapeutische Sprechstunden und probatorische Sitzungen auch, wenn diese telefonisch oder per Video durchgeführt werden. Die Kosten werden gemäß des abgeschlossenen Krankenversicherungstarifs nach der Gebührenordnung für Ärzte/Psychotherapeuten erstattet. Mehrkosten aufgrund der telemedizinischen Behandlung werden nicht übernommen.

    Wir übernehmen die Kosten für psychotherapeutische Sprechstunden und probatorische Sitzungen auch, wenn diese telefonisch oder per Video durchgeführt werden. Die Kosten werden gemäß des abgeschlossenen Krankenversicherungstarifs nach der Gebührenordnung für Ärzte/Psychotherapeuten erstattet. Mehrkosten aufgrund der telemedizinischen Behandlung werden nicht übernommen.

Mein Geburtsvorbereitungskurs wurde abgesagt – was nun?
  • In der aktuellen Situation gestaltet es sich sehr schwierig, an einem Geburtsvorbereitungskurs vor Ort teilzunehmen. Eine gute Alternative bieten Onlinekurse, welche den herkömmlichen Kursen in nichts nachstehen. Sie finden zahlreiche Angebote im Internet. Die Kursgebühren werden von uns im tariflichen Umfang übernommen.

    Möchten Sie Tipps rund um die Schwangerschaft erhalten? Hier erfahren Sie mehr.

    In der aktuellen Situation gestaltet es sich sehr schwierig, an einem Geburtsvorbereitungskurs vor Ort teilzunehmen. Eine gute Alternative bieten Onlinekurse, welche den herkömmlichen Kursen in nichts nachstehen. Sie finden zahlreiche Angebote im Internet. Die Kursgebühren werden von uns im tariflichen Umfang übernommen.

    Möchten Sie Tipps rund um die Schwangerschaft erhalten? Hier erfahren Sie mehr.

Wie bleibe ich im körperlichen Gleichgewicht?
  • Corona ist in allen Köpfen und verändert unseren Alltag. Die aktuellen Maßnahmen schränken uns in unserer Freizeitgestaltung ein.

    Aufgrund von Ausgangsbeschränkungen und Arbeiten im Homeoffice bewegen wir uns gegenwärtig oftmals weniger und einseitiger. Dies kann zu unterschiedlichen körperlichen Auswirkungen, wie verstärkten Nacken- und Rückenbeschwerden oder zu Übergewicht und zu einem gesundheitlichen Risiko, führen.

    Mit unseren 12-monatigen Gesundheitsprogrammen bieten wir all unseren Kunden mit einer Voll- und Beihilfeversicherung ein individuelles und persönliches Coaching an, um Ihre körperliche Gesundheit zu erhalten, zu verbessern und um chronischen Erkrankungen vorzeitig entgegenzuwirken. Unsere medizinischen Experten vom Ernährungs- und Aktiv-Coach oder Rücken-Coach geben Ihnen für einen gesünderen Lebensstil wertvolle Informationen und Tipps.

    Wenn Sie Interesse an einem unserer Programme haben, schreiben Sie uns eine E-Mail an: gesundheitsmanagement@vkb.de

    Corona ist in allen Köpfen und verändert unseren Alltag. Die aktuellen Maßnahmen schränken uns in unserer Freizeitgestaltung ein.

    Aufgrund von Ausgangsbeschränkungen und Arbeiten im Homeoffice bewegen wir uns gegenwärtig oftmals weniger und einseitiger. Dies kann zu unterschiedlichen körperlichen Auswirkungen, wie verstärkten Nacken- und Rückenbeschwerden oder zu Übergewicht und zu einem gesundheitlichen Risiko, führen.

    Mit unseren 12-monatigen Gesundheitsprogrammen bieten wir all unseren Kunden mit einer Voll- und Beihilfeversicherung ein individuelles und persönliches Coaching an, um Ihre körperliche Gesundheit zu erhalten, zu verbessern und um chronischen Erkrankungen vorzeitig entgegenzuwirken. Unsere medizinischen Experten vom Ernährungs- und Aktiv-Coach oder Rücken-Coach geben Ihnen für einen gesünderen Lebensstil wertvolle Informationen und Tipps.

    Wenn Sie Interesse an einem unserer Programme haben, schreiben Sie uns eine E-Mail an: gesundheitsmanagement@vkb.de

Pflege

Digitaler PflegePartner – informiert, organisiert und entlastet mit dem erforderlichen Sicherheitsabstand
  • In Zeiten des Coronavirus ist bei einer Pflegesituation noch mehr Organisation notwendig. Unser digitaler PflegePartner unterstützt Sie und Ihre Angehörigen dabei, diese neue Herausforderung zu meistern. Greifen Sie gemeinsam auf alle wichtigen Informationen zu und teilen Sie sich im Team die Aufgaben. So können alle mithelfen - unabhängig vom Wohnort. Registrieren Sie sich noch heute kostenlos im digitalen Pflegepartner und stellen Sie ein Pflegeteam zusammen.

    In Zeiten des Coronavirus ist bei einer Pflegesituation noch mehr Organisation notwendig. Unser digitaler PflegePartner unterstützt Sie und Ihre Angehörigen dabei, diese neue Herausforderung zu meistern. Greifen Sie gemeinsam auf alle wichtigen Informationen zu und teilen Sie sich im Team die Aufgaben. So können alle mithelfen - unabhängig vom Wohnort. Registrieren Sie sich noch heute kostenlos im digitalen Pflegepartner und stellen Sie ein Pflegeteam zusammen.

Finden die Pflegeberatungen wie bisher statt?
  • Die Pflegeberaterinnen und -berater vor Ort sind auch in Zeiten des Coronavirus für Sie erreichbar und unterstützen bei der Organisation der Pflegesituation. Seit dem 27.07.2020 bietet compass die aufsuchende Pflegeberatung unter strengen Hygieneregeln wieder an. Dabei soll das Infektionsrisiko für die Klientinnen und Klienten sowie die Beraterinnen und Berater minimiert und Infektionen vermieden werden. Aus diesem Grund wurde der Beratungsprozesse bei compass in Einklang mit den neuen gesundheitlichen Rahmenbedingungen gebracht.

    Weitere Informationen zu der Compass Pflegeberatung finden Sie unter:

    https://www.compass-pflegeberatung.de/aktuelles-medien/neuigkeiten/detail/wir-sind-weiterhin-fuer-sie-da

    Die Pflegeberaterinnen und -berater vor Ort sind auch in Zeiten des Coronavirus für Sie erreichbar und unterstützen bei der Organisation der Pflegesituation. Seit dem 27.07.2020 bietet compass die aufsuchende Pflegeberatung unter strengen Hygieneregeln wieder an. Dabei soll das Infektionsrisiko für die Klientinnen und Klienten sowie die Beraterinnen und Berater minimiert und Infektionen vermieden werden. Aus diesem Grund wurde der Beratungsprozesse bei compass in Einklang mit den neuen gesundheitlichen Rahmenbedingungen gebracht.

    Weitere Informationen zu der Compass Pflegeberatung finden Sie unter:

    https://www.compass-pflegeberatung.de/aktuelles-medien/neuigkeiten/detail/wir-sind-weiterhin-fuer-sie-da

Finden die viertel-, bzw. halbjährlichen Beratungseinsätze statt?
  • Die Beratungseinsätze nach § 37 Abs. 3 sind für den Zeitraum vom 17.03.2020 bis zum 30.09.2020 ausgesetzt. Damit folgt der PKV Verband den Empfehlungen der Bundesregierung. Wir werden in diesem Zeitraum keine Kürzung des Pflegegeldes gemäß § 37 Abs. 6 SGB XI vornehmen. Ab dem 01.10.2020 finden die Beratungen wieder in den vorgesehenen halb- bzw. vierteljährlichen Rhythmen statt. Sofern Sie bereits einen Beratungstermin im genannten Zeitraum vereinbart hatten, wird Ihre Pflegeberaterin telefonisch auf Sie zukommen, um einen Folgetermin zu vereinbaren.

    Die Beratungseinsätze nach § 37 Abs. 3 sind für den Zeitraum vom 17.03.2020 bis zum 30.09.2020 ausgesetzt. Damit folgt der PKV Verband den Empfehlungen der Bundesregierung. Wir werden in diesem Zeitraum keine Kürzung des Pflegegeldes gemäß § 37 Abs. 6 SGB XI vornehmen. Ab dem 01.10.2020 finden die Beratungen wieder in den vorgesehenen halb- bzw. vierteljährlichen Rhythmen statt. Sofern Sie bereits einen Beratungstermin im genannten Zeitraum vereinbart hatten, wird Ihre Pflegeberaterin telefonisch auf Sie zukommen, um einen Folgetermin zu vereinbaren.

Finden die Pflegebegutachtungen wie bisher statt?
  • Aufgrund von Corona finden die Pflegebegutachtungen durch MedicProof ab sofort nicht mehr im Zuhause (oder Pflegeheim/Krankenhaus) der Versicherten statt, sondern die Begutachtungen werden vorerst ausschließlich „digital“ vorgenommen. Weitere Informationen zu MedicProof, dem medizinischen Dienst der privaten Krankenversicherungen finden Sie unter

    https://www.medicproof.de/begutachtung.html#c1717

    Aufgrund von Corona finden die Pflegebegutachtungen durch MedicProof ab sofort nicht mehr im Zuhause (oder Pflegeheim/Krankenhaus) der Versicherten statt, sondern die Begutachtungen werden vorerst ausschließlich „digital“ vorgenommen. Weitere Informationen zu MedicProof, dem medizinischen Dienst der privaten Krankenversicherungen finden Sie unter

    https://www.medicproof.de/begutachtung.html#c1717

Wie können Sie sich vergewissern, dass der Gutachter oder die Gutachterin am Telefon wirklich für MEDICPROOF arbeitet?
  • Die Gutachter informieren über den Begutachtungsauftrag und nennen auf Wunsch das Versicherungsunternehmen sowie die Versicherungsnummer. Sollte das zur Identifizierung nicht ausreichend sein, dann können Sie bei MEDICPROOF unter der Telefonnummer +49 221 888 44-440 nachfragen. MEDICPROOF-Mitarbeiter können Sicherheit geben, ob es sich um einen von MEDICPROOF beauftragten Gutachter handelt.

    Die Gutachter informieren über den Begutachtungsauftrag und nennen auf Wunsch das Versicherungsunternehmen sowie die Versicherungsnummer. Sollte das zur Identifizierung nicht ausreichend sein, dann können Sie bei MEDICPROOF unter der Telefonnummer +49 221 888 44-440 nachfragen. MEDICPROOF-Mitarbeiter können Sicherheit geben, ob es sich um einen von MEDICPROOF beauftragten Gutachter handelt.

Werden die Bearbeitungsfristen ausgesetzt?
  • Bei Einstufungsgutachten sind wir als Versicherungsunternehmen dazu verpflichtet, Ihnen die Entscheidung über Ihren Antrag innerhalb von 25 Arbeitstagen nach Posteingang der vollständigen Antragsunterlagen mitzuteilen. Diese reguläre Bearbeitungsfrist für Anträge auf Leistungen der Pflegeversicherung wird bis zum 30.09.2020 lt. COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz ausgesetzt, d.h. die Bearbeitungszeit kann sich über die 25 Arbeitstage hinweg verlängern. Dies gilt für alle betroffenen Gutachten, die aufgrund von Anträgen auf Pflegeleistungen in Auftrag gegeben werden, die zwischen dem 01.02.2020 und dem 30.09.2020 gestellt werden. Davon ausgenommen sind Fälle, in denen bei Antragstellung innerhalb dieses Zeitraums ein besonders dringlicher Entscheidungsbedarf vorliegt. Ebenso gelten die verkürzten Fristen (bspw. bei Hospizfällen, Beantragung von Pflegezeit und Vorabeinstufung bei Krankenhausentlassung) weiterhin und werden nicht ausgesetzt.

    Bei Einstufungsgutachten sind wir als Versicherungsunternehmen dazu verpflichtet, Ihnen die Entscheidung über Ihren Antrag innerhalb von 25 Arbeitstagen nach Posteingang der vollständigen Antragsunterlagen mitzuteilen. Diese reguläre Bearbeitungsfrist für Anträge auf Leistungen der Pflegeversicherung wird bis zum 30.09.2020 lt. COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz ausgesetzt, d.h. die Bearbeitungszeit kann sich über die 25 Arbeitstage hinweg verlängern. Dies gilt für alle betroffenen Gutachten, die aufgrund von Anträgen auf Pflegeleistungen in Auftrag gegeben werden, die zwischen dem 01.02.2020 und dem 30.09.2020 gestellt werden. Davon ausgenommen sind Fälle, in denen bei Antragstellung innerhalb dieses Zeitraums ein besonders dringlicher Entscheidungsbedarf vorliegt. Ebenso gelten die verkürzten Fristen (bspw. bei Hospizfällen, Beantragung von Pflegezeit und Vorabeinstufung bei Krankenhausentlassung) weiterhin und werden nicht ausgesetzt.

Informationsdienst Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP)
  • Eine neuer Informationsdienst des ZQP bietet pflegenden Angehörigen tagesaktuelle Informationen zur SARS-CoV-2-Pandemie: u.a. Tipps zur Hygiene und Infektionsprävention, zur Gestaltung des Pflegealltags sowie spezifische Entlastungs- und Unterstützungsangebote. Auf der Informationsseite steht auch das Angebot "Krisenerfahrung teilen" bereit. Hier können Pflegende Ihre Erfahrungen und Probleme in der Corona-Pandemie dokumentieren.

    Informationsseite für pflegende Angehörige:
    www.pflege-praevention.de/corona-schutz-angehoerige

    Eine neuer Informationsdienst des ZQP bietet pflegenden Angehörigen tagesaktuelle Informationen zur SARS-CoV-2-Pandemie: u.a. Tipps zur Hygiene und Infektionsprävention, zur Gestaltung des Pflegealltags sowie spezifische Entlastungs- und Unterstützungsangebote. Auf der Informationsseite steht auch das Angebot "Krisenerfahrung teilen" bereit. Hier können Pflegende Ihre Erfahrungen und Probleme in der Corona-Pandemie dokumentieren.

    Informationsseite für pflegende Angehörige:
    www.pflege-praevention.de/corona-schutz-angehoerige

Weitere Informationen

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