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Klimasymposium 2015

Energiewende geschafft – Klimawandel gestoppt?

Am 9. März 2015 lädt die Versicherungskammer Bayern zu ihrem 10. Klima-Symposium nach München ein.  Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft der bayerischen Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz Ulrike Scharf.

Jedes Jahr diskutieren Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft auf dem Klimasymposium unterschiedliche Handlungsoptionen, um den Folgen des Klimawandels bestmöglich zu begegnen. Zeit, ein Resümee zu ziehen, um zu sehen, wo wir heute stehen: Was haben wir erreicht, was müssen wir noch tun? Welchen Beitrag kann die Energiewende zum Klimaschutz leisten?
Das Klimasymposium findet in der Versicherungskammer Bayern, Warngauer Straße 30, München, statt und richtet sich an Vertreter von Kommunen, Ministerien, Wirtschaft, Wissenschaft, Feuerwehren und Medien. Den Tag moderiert Diplom-Meteorologe Sven Plöger.
Weiterführende Informationen zum 10. Klimasymposium entnehmen Sie dem Programm. Alle Referenten und die Kurzbeschreibungen ihrer Vorträge finden Sie hier.
 

Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich

Vorsitzender des Sachverständigenrates für Umweltfragen der Bundesregierung
Impulsvortrag
Die Energiewende erfordert ambitioniertes Handeln!


Die Energiewende erfordert sowohl den ambitionierten Ausbau der erneuerbaren Energien als auch den gestalteten Kohleausstieg. Die zukünftige Energieversorgung muss die Stromversorgung, verstärkt aber auch die Bereiche Wärme, Verkehr und Industrie weitestgehend auf klimaneutrale Energieträger umstellen.

Vortrag Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich (PDF, ca. 1,4 MB)

Erna-Maria Trixl

Geschäftsführerin Vertrieb, Stadtwerke München
Chancen und Herausforderungen der Energiewende für die Stadtwerke München

Zusätzlich zu den Herausforderungen der Energiewende stehen Energieversorgungsunternehmen auch durch Trends wie dezentrale Eigenerzeugung und Digitalisierung vor einem enormen Veränderungsdruck zu tragfähigen Geschäftsmodellen der Zukunft. Mit der Ausbauoffensive Erneuerbare Energien werden die Stadtwerke München bis 2025 so viel Ökostrom in eigenen Anlagen produzieren, wie ganz München verbraucht. Mitte 2015 sind die Stadtwerke München in der Lage, sämtliche Münchner Privatkunden sowie den ÖPNV mit Ökostrom zu beliefern.

Vortrag Erna-Maria Trixl (PDF, ca. 1,5 MB)

Hans Gröbmayr

Klimaschutzmanager Landkreis Ebersberg
Vom Reden zum Handeln – Umsetzung der Energiewende im Landkreis Ebersberg

Der Landkreis Ebersberg hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 frei von fossilen und anderen endlichen Energieträgern zu sein. Dazu braucht es personelle und wirtschaftliche Ressourcen und Strukturen. Diese wurden im Landkreis Ebersberg in interkommunaler Zusammenarbeit geschaffen.

Vortrag Hans Gröbmayr (PDF, ca. 1,1 MB)

Prof. Dr. Jucundus Jacobeit

Institut für Geographie, Universität Augsburg
Extreme Gebietsniederschläge im Klimawandel in Mitteleuropa – Das Projekt WETRAX

WETRAX (Weather Patterns, Storm Tracks, and Related Precipitation Extremes) befasst sich u.a. mit zeitlichen Änderungen starkniederschlagsrelevanter Zirkulationstypen und daraus resultierenden Änderungen extremer Gebietsniederschläge in Süddeutschland und Österreich. Dies beinhaltet sowohl Entwicklungen der letzten Jahrzehnte als auch szenariobasierte Zukunftsabschätzungen.

Prof. Dr. Jucundus Jacobeit (PDF, ca. 4,2 MB)

Dipl.-Ing. Michael Belau

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
Umgang mit dem Hochwasserrisiko im bayerischen Elbeeinzugsgebiet

Schwerpunkt der 2010 in deutsches Recht umgesetzten EU-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie ist die Kommunikation der Hochwasserrisiken gegenüber Politik, Verwaltung und der betroffenen Bevölkerung. Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten, die mit den Menschen in den gefährdeten Regionen erstellt werden, sensibilisieren und verbessern die Vorbereitung auf Hochwasserereignisse. Dieses Vorgehen wurde 2014 pilothaft im bayerischen Elbeinzugsgebiet realisiert.

Vortrag Dipl.-Ing. Michael Belau (PDF, ca. 4,2 MB)

Dipl.-Phys. Klaus Ross

Versicherungskammer Bayern, München
Energie und Elementarrisiken steuern – geht das? Position und Engagement eines Versicherers

Elementarereignisse scheinen sich vermehrt zu ereignen. Aus Sicht von Betroffenen zählen „Naturereignisse“ wie Starkniederschläge in Form von Regen, Hagel und Schnee, Hochwasser, Sturm, Blitze, Erdbeben, Erdrutsch, Lawinen dazu. Die riesigen Mengen an CO2 sind als bedeutender Treiber für einen zu schnellen Klimawandel ausgemacht. Neue Energieformen können und sollen den CO2-Verbrauch senken . Sie allein sind aber nicht die Lösung. Die Versicherungskammer begleitet Entwicklungen von Risikoveränderungen mit ihrer Erfahrung und der daraus beständig wachsenden Beratungskompetenz.

Dipl.-Phys. Klaus Ross (PDF, ca. 5,6 MB)

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