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Versicherungskammer Bayern setzt ihren erfolgreichen Kurs fort

02. Januar 2014

München. Die Geschäftsentwicklung des Konzerns Versicherungskammer Bayern (VKB) verlief im Jahr 2013 weiter positiv. Der Marktführer in Bayern und der Pfalz sowie größte öffentliche Versicherer wird stärker als im Vorjahr wachsen. Nach den vorläufigen Geschäftszahlen liegt das Beitragsvolumen im selbst abgeschlossenen Geschäft bei 7,09 Mrd. Euro; das entspricht einem Plus von 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr (3,4 Prozent). Im gesamten Versicherungsgeschäft (inkl. aktive Rückversicherung) stiegen die Beitragseinnahmen auf 7,14 Mrd. Euro. Der Kapitalanlagenbestand wächst auf 41,89 (40,50) Mrd. Euro. Dr. Frank Walthes, Vorsitzender des Vorstands des Konzerns VKB: „Es ist uns gelungen, im Geschäftsjahr 2013 – trotz einer anhaltenden Niedrigzinsphase zu wachsen. Aufgrund unserer ausgeprägten Kundenorientierung gelang es uns zudem, unsere Prozesse bei mehreren Groß- und Kumulschadenereignissen, unbürokratisch auf die hohe Anzahl der Schäden anzupassen und in kürzester Zeit Hilfe sowie Schadenzahlungen zu leisten.“
Krankenversicherung
Die beiden Krankenversicherer der Sparkassen-Finanzgruppe, die Bayerische Beamtenkrankenkasse und die Union Krankenversicherung, steigern die gebuchten Bruttobeiträge um 1,5 Prozent auf 2,20 Mrd. Euro. Die Anzahl der versicherten Personen wird sich auf 2,9 Mio. erhöhen – ein Anstieg von rund 60.000 Personen.
Besonders gut entwickelte sich das Geschäft mit der Pflegezusatzversicherung. Die beiden privaten Krankenversicherer haben knapp 65.000 Kunden für die geförderte Pflegezusatzversicherung, den sog. Pflege-Bahr, und damit knapp ein Fünftel des Gesamtmarktes in diesem Segment gewonnen. Zu diesem Erfolg haben alle Vertriebswege, insbesondere die Sparkassen beigetragen.
Die Verwaltungskostenquote bleibt erwartungsgemäß mit 2,0 Prozent unter Marktniveau. Der Kapitalanlagenbestand erhöht sich um 7,3 Prozent auf 11,77 Mrd. Euro.
„Positiv ist, dass die neue Regierung in ihrem Koalitionsvertrag auch weiterhin auf das duale System in der Krankenversicherung setzt und damit das Kapitaldeckungsverfahren als wichtige Basis im Hinblick auf die demografische Entwicklung sieht“, so Walthes weiter.
Schaden- und Unfallversicherung
In der Schaden- und Unfallversicherung steigen die Beiträge im Konzern um 2,3 Prozent auf 2,06 Mrd. Euro, in Bayern und der Pfalz liegt das Wachstum bei 4,0 Prozent. Die Combined Ratio brutto liegt insgesamt auf Marktniveau, netto unter 100 Prozent. „Der Bereich Komposit war 2013 geprägt von Kumulschäden wie z.B. dem Juni-Hochwasser und den beiden Hagelereignissen Othello und Franz mit einem Gesamtschadenvolumen von knapp 140 Mio. Euro“, erklärt Walthes. Die Hochwasserschäden von rund 80 Mio. Euro bei einer nach wie vor geringen Versicherungsdichte machen die Bedeutung einer umfassenden Absicherung gegen Elementarschäden deutlich. Die Betriebskostenquote beträgt rund 24,3 Prozent und ist somit voraussichtlich deutlich besser als der Markt. Der Kapitalanlagenbestand (inkl. Rückversicherung) erhöht sich um 3,9 Prozent auf 5,91 Mrd. Euro.
Besonders erfreulich ist das erzielte Ergebnis im Jahreswechselgeschäft 2013/2014 in der Kraftfahrtversicherung. Im Vergleich zum Vorjahr konnte die Anzahl der Neuabschlüsse nahezu verdoppelt werden. Die Zusammenführung der Partnerwerkstätten von ADAC und des Konzerns VKB in dem neuen Service Partner Netzwerk und die damit verbundene Vereinfachung der Schadensabwicklung mache das Angebot in diesem Bereich für die Versicherungsnehmer zukünftig noch attraktiver, so Walthes weiter.
Lebensversicherung
Die Lebensversicherung konnte erneut stark zulegen und verzeichnet ein Beitragswachstum um 8,0 Prozent auf 2,83 Mrd. Euro. Die Einnahmen aus laufenden Beiträgen liegen in etwa auf Vorjahresniveau. Die Einmalbeiträge werden mit einem Plus von rund 18 Prozent verbucht und resultieren überwiegend aus dem Abschluss von Altersvorsorgeprodukten. Insbesondere die Sparkassen und die Genossenschaftsbanken in Bayern tragen zu einem hohen Anteil an der positiven Entwicklung des Lebensversicherungsgeschäftes bei. Die Verwaltungskostenquote liegt mit 1,7 Prozent deutlich unter dem Marktniveau. Der Kapitalanlagenbestand erhöht sich um 2,3 Prozent auf 24,20 Mrd. Euro. „Auch bei einer weiter anhaltenden Niedrigzinsphase können wir unsere Verpflichtungen gegenüber Kunden jederzeit erfüllen. Zum einen haben wir hohe Bewertungsreserven und verfügen damit über einen wichtigen Risikopuffer. Zum anderen steuern wir mit wohl überlegten Maßnahmen und einem ganzheitlichen Blick den Auswirkungen der anhaltenden Niedrigzinsphase aktiv entgegen“, führt Walthes aus.

Überschussbeteiligung 2014 über dem Kapitalmarktzins
Die Bayern-Versicherung bietet auch im Jahr 2014 eine gute Gesamtverzinsung auf den Sparanteil, die deutlich über dem aktuellen Kapitalmarktzins liegt. Für Neuverträge gegen laufenden Beitrag beträgt sie 3,6 Prozent. Diese setzt sich aus der laufenden Verzinsung in Höhe von 3,0 (3,1) Prozent sowie dem Schlussüberschuss inklusive der Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven in Höhe von bis zu 0,6 Prozent (wie Vorjahr) zusammen. Walthes: „Wir agieren vorausschauend und sichern damit eine langfristige und zuverlässige Altersvorsorge für unsere Kunden.“
Der Konzern VKB
Der VKB-Konzern ist bundesweit der größte öffentliche Versicherer und unter den Top Ten der Erstversicherer. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte er Beitragseinnahmen von 7,14 Mrd. Euro (vorläufig). Mit seinen regional tätigen Gesellschaften ist das Unternehmen in Bayern, der Pfalz, im Saarland sowie in Berlin und Brandenburg tätig; im Krankenversicherungsgeschäft zusammen mit den anderen öffentlichen Versicherern bundesweit. Der VKB-Konzern ist mit dem Zertifikat „Beruf und Familie“ als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet und beschäftigt rund 6.800 Mitarbeiter.
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