Starke Regenfälle und Hochwasser in weiten Teilen Bayerns

3. Juni 2013: Schäden sollten rasch dem Versicherer gemeldet werden Zentrale Schadenhotline der Versicherungskammer Bayern unter 0800/62 36 62 36

Noch ist das Ausmaß der Schäden in Folge der starken und weiterhin anhaltenden Regenfälle und des Hochwassers in weiten Teilen Bayerns nicht abzusehen; doch ist mit einer großen Anzahl von Sachschäden, insbesondere an Gebäuden und Kraftfahrzeugen zu rechnen. Die Versicherungskammer Bayern appelliert an ihre Kunden, schnell zu reagieren und die Schäden rasch zu melden, damit der Versicherer möglichst umgehend die notwendigen Maßnahmen, wie z.B. die Beauftragung einer Trocknungsfirma oder eines Gutachters, in die Wege leiten kann und die Betroffenen mit der Instandhaltung der Schäden beginnen können.

Hierfür hat die Versicherungskammer Bayern die zentrale Schadenhotline unter 0800/62 36 62 36 geschaltet. Die Mitarbeiter sind auf die zu erwartende große Anzahl der Meldungen vorbereitet und werden sich schnellstmöglich um die Schadenregulierung kümmern. Um Folgeschäden zu vermeiden, sollten notdürftige Reparaturen vorab durchgeführt oder auch eine Trocknungsfirma beauftragt werden. Die Kosten dafür werden von der Versicherungskammer Bayern übernommen, wenn Versicherungsschutz durch eine entsprechende Elementarschadenversicherung besteht. Der Versicherer rät zudem, vor der Instandsetzung oder Reparatur Fotos vom Schaden zu machen.

(München). Welche Versicherungen für welche Schäden?
Für Schäden bei Überschwemmungen durch Hochwasser und Starkregen leistet eine Elementarschadenversicherung, die in der Regel ergänzend zu einer Wohngebäude- oder Hausratversicherung abgeschlossen wird. Für Hagel- und Sturmschäden an Gebäuden und Hausrat kommen die Gebäude- und die Hausratversicherung auf. Sollten Dächer beschädigt oder abgedeckt sein, sind Folgeschäden wie durch eindringende Niederschläge ebenfalls versichert. Gebäudeschäden, beispielsweise durch umgefallene Bäume, ersetzt die Wohngebäudeversicherung.
 
Wichtig für Autobesitzer
Autobesitzer sind durch eine Kfz-Teil- oder Vollkaskoversicherung gegen Schäden versichert. Sie ersetzt nicht nur Schäden, die direkt durch die Überschwemmung entstanden sind. Der Versicherungsschutz umfasst auch Beschädigungen durch umherfliegende Gegenstände wie Ziegel oder Äste.
Hochwasser- und Überschwemmungskatastrophen sowie heftige Stürme als Folge des Klimawandels stellen für Gebäude eine steigende Gefahr dar. Mit der Zunahme von Unwettern steigt auch die Anzahl der Schäden. Nach wie vor ist Hausbesitzern oft nicht bewusst, dass ihr Gebäude nicht gegen alle Naturgefahren versichert ist. Viele haben zwar für die Gefahren Feuer, Hagel, Sturm und Leitungswasser eine Police abgeschlossen. Nur jedes 10. Haus in Bayern ist aber gegen Naturgefahren wie Überschwemmungen (auch Starkregen), Hochwasser, Schneedruck und Lawinen versichert. Dabei bietet die Versicherungskammer Bayern für 99,7 Prozent aller Gebäude in Bayern Versicherungsschutz gegen Elementargefahren. Sollte der Staat einspringen, käme diese Hilfe demnach nur für 0,3 Prozent der bayerischen Bevölkerung in Betracht. Die Versicherungskammer Bayern bietet eine Wohngebäudeversicherung mit KlimaKasko an – eine Rundum-Versicherung für Wohngebäude. Sie greift bei Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel sowie weiteren Elementargefahren wie z.B. Starkregen. Damit nicht nur das Gebäude gut versichert ist, sondern auch alles, was sich darin befindet, gibt es ergänzend auch eine Hausratversicherung mit der KlimaKasko.
Konzern VKB
Der Konzern VKB ist bundesweit der größte öffentliche Versicherer und unter den Top Ten der Erstversicherer. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte er Beitragseinnahmen von 6,85 Mrd. Euro. Mit seinen regional tätigen Gesellschaften ist das Unternehmen in Bayern, der Pfalz, im Saarland sowie in Berlin und Brandenburg tätig; im Krankenversicherungsgeschäft zusammen mit den anderen öffentlichen Versicherern bundesweit. Der Konzern VKB ist mit dem Zertifikat „Beruf und Familie“ als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet und beschäftigt rund 6.800 Mitarbeiter.
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