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Profitieren Sie mit unserem Rundumschutz von umfassenden Leistungen:

  • Wählen Sie den Tarif, der von den Leistungen zu Ihrem Bedarf passt.
  • Entscheiden Sie sich als Arbeitnehmer oder Selbstständiger für Ihre bedarfsgerechte Selbstbehaltsstufe.
  • Ergänzen Sie Ihren Versicherungsschutz mit Zusatzleistungen etwa für Reha-Maßnahmen.
  • Genießen Sie die Behandlung als Privatpatient.
  • Profitieren Sie von einer attraktiven Beitragsrückerstattung (BRE) bei Leistungsfreiheit.

Wählen Sie Ihre Berufsgruppe aus. Informieren Sie sich über unsere Tarife:

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Private Krankenversicherung für Angestellte

Als gut verdienender Arbeitnehmer liegt die Wahl bei Ihnen. Sie können mit Bezügen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze frei entscheiden, wie Sie sich absichern möchten.

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Private Krankenversicherung für Selbstständige

Freiberufler und Selbstständige haben die Wahl: Sie können sich gesetzlich oder privat versichern.

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Private Krankenversicherung für Beamte

Passgenau zu Ihrer Beihilfe: Wählen Sie aus unserem Tarifangebot Ihre persönliche PKV (Private Krankenversicherung).

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Private Krankenversicherung für Beamtenanwärter

Sichern Sie Ihre Gesundheit passend zu Ihrer Beihilfe ab.

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Wie finanziert sich eine Krankenversicherung?
  • Die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) basiert auf einem Umlageverfahren. Das Prinzip: Die laufenden Mitgliedsbeiträge sollen lediglich die laufenden Ausgaben decken; bis auf geringe Schwankungsreserven sind Rücklagen ausdrücklich nicht vorgesehen.

    Infolge der demographischen Entwicklung (die Lebensdauer steigt, die Geburtenraten sinken) müssen immer weniger Beitragszahler für immer mehr ältere Versicherte aufkommen. Steuerzuschüsse (seit 2006 mehr als 50 Milliarden Euro) können notwendige Beitragserhöhungen zwar aufschieben, setzen das Gesundheitssystem jedoch weiteren Abhängigkeiten aus (Kassenlage des Bundes, andere politische Prioritäten usw.)

    Die Private Krankenversicherung (PKV) stützt sich hingegen auf ein Kapitaldeckungsverfahren. Die Beiträge der Versichertengemeinschaft werden für jeden Jahrgang kalkuliert. Nach dem Äquivalenzprinzip decken sie sich mit den vertraglichen Leistungen über die gesamte Versicherungsdauer – so finanziert jeder Jahrgang seinen Leistungsbedarf selbst.

    Da die Krankheitskosten mit zunehmendem Alter steigen, müssen die Beiträge zunächst höher als die kalkulierten Kosten sein. Die Differenz wird verzinslich angesammelt und für den später höheren Bedarf im Alter zurückgestellt (Alterungsrückstellung).

    Die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) basiert auf einem Umlageverfahren. Das Prinzip: Die laufenden Mitgliedsbeiträge sollen lediglich die laufenden Ausgaben decken; bis auf geringe Schwankungsreserven sind Rücklagen ausdrücklich nicht vorgesehen.

    Infolge der demographischen Entwicklung (die Lebensdauer steigt, die Geburtenraten sinken) müssen immer weniger Beitragszahler für immer mehr ältere Versicherte aufkommen. Steuerzuschüsse (seit 2006 mehr als 50 Milliarden Euro) können notwendige Beitragserhöhungen zwar aufschieben, setzen das Gesundheitssystem jedoch weiteren Abhängigkeiten aus (Kassenlage des Bundes, andere politische Prioritäten usw.)

    Die Private Krankenversicherung (PKV) stützt sich hingegen auf ein Kapitaldeckungsverfahren. Die Beiträge der Versichertengemeinschaft werden für jeden Jahrgang kalkuliert. Nach dem Äquivalenzprinzip decken sie sich mit den vertraglichen Leistungen über die gesamte Versicherungsdauer – so finanziert jeder Jahrgang seinen Leistungsbedarf selbst.

    Da die Krankheitskosten mit zunehmendem Alter steigen, müssen die Beiträge zunächst höher als die kalkulierten Kosten sein. Die Differenz wird verzinslich angesammelt und für den später höheren Bedarf im Alter zurückgestellt (Alterungsrückstellung).

Wie berechnen sich die Beiträge?
  • In der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hängt der Versicherungsbeitrag von der Höhe der beitragspflichtigen Einkünfte – maximal bis zur Beitragsbemessungsgrenze – und vom Gesamt-Beitragssatz der gesetzlichen Krankenkasse ab. In der Privaten Krankenversicherung (PKV) orientiert sich der Beitrag am Alter und am Gesundheitszustand der versicherten Person beim Vertragsabschluss sowie am gewählten Tarif (Leistungsumfang). Nachträglich eintretende Erkrankungen und Unfälle sind ohne Mehrbeitrag mitversichert.

    In der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hängt der Versicherungsbeitrag von der Höhe der beitragspflichtigen Einkünfte – maximal bis zur Beitragsbemessungsgrenze – und vom Gesamt-Beitragssatz der gesetzlichen Krankenkasse ab. In der Privaten Krankenversicherung (PKV) orientiert sich der Beitrag am Alter und am Gesundheitszustand der versicherten Person beim Vertragsabschluss sowie am gewählten Tarif (Leistungsumfang). Nachträglich eintretende Erkrankungen und Unfälle sind ohne Mehrbeitrag mitversichert.

Wieso kommt es zu Beitragsänderungen?
  • Die Gesetzliche und Private Krankenversicherung (GKV und PKV) müssen auch bei steigenden Gesundheitskosten das Gleichgewicht zwischen ihren Leistungsausgaben und den Beitragseinnahmen erhalten. Die GKV steht daher vor einem wachsenden, mehrdimensionalen Finanzierungsproblem. Zu den Folgen der demographischen Entwicklung (die Lebensdauer steigt, die Geburtenraten sinken) kommen etwa:

    • Mengeneffekte bei teuren Diagnosen (beispielsweise der Zunahme von Diabetes 2)
    • Neue Krankheitsbilder
    • Neue und erfolgreichere, aber auch aufwendigere Behandlungsmethoden im Zuge des medizinischen Fortschrittes

    Die Folge: Die Beitragssätze steigen, bisher beitragsfreie Einkünfte werden beitragspflichtig und Leistungen werden stark reduziert oder aus dem Leistungskatalog gestrichen.

    Da die Krankheitskosten auch bei gegebenem Stand der Medizin mit dem Lebensalter steigen, baut die Private Krankenversicherung (PKV) aus Teilen der Beiträge Alterungsrückstellungen auf. Nicht erlaubt ist dabei, auch den künftigen Kostenanstieg im Zuge des medizinischen Fortschrittes einzukalkulieren. Die PKV muss die Beiträge jedoch jährlich auf diese Effekte überprüfen und sie gegebenenfalls an die dabei festgestellte Kostenentwicklung anpassen. Das „Ventil“ der Leistungskürzung wie bei der GKV steht der PKV nicht zur Verfügung.

    Die Gesetzliche und Private Krankenversicherung (GKV und PKV) müssen auch bei steigenden Gesundheitskosten das Gleichgewicht zwischen ihren Leistungsausgaben und den Beitragseinnahmen erhalten. Die GKV steht daher vor einem wachsenden, mehrdimensionalen Finanzierungsproblem. Zu den Folgen der demographischen Entwicklung (die Lebensdauer steigt, die Geburtenraten sinken) kommen etwa:

    • Mengeneffekte bei teuren Diagnosen (beispielsweise der Zunahme von Diabetes 2)
    • Neue Krankheitsbilder
    • Neue und erfolgreichere, aber auch aufwendigere Behandlungsmethoden im Zuge des medizinischen Fortschrittes

    Die Folge: Die Beitragssätze steigen, bisher beitragsfreie Einkünfte werden beitragspflichtig und Leistungen werden stark reduziert oder aus dem Leistungskatalog gestrichen.

    Da die Krankheitskosten auch bei gegebenem Stand der Medizin mit dem Lebensalter steigen, baut die Private Krankenversicherung (PKV) aus Teilen der Beiträge Alterungsrückstellungen auf. Nicht erlaubt ist dabei, auch den künftigen Kostenanstieg im Zuge des medizinischen Fortschrittes einzukalkulieren. Die PKV muss die Beiträge jedoch jährlich auf diese Effekte überprüfen und sie gegebenenfalls an die dabei festgestellte Kostenentwicklung anpassen. Das „Ventil“ der Leistungskürzung wie bei der GKV steht der PKV nicht zur Verfügung.

Wer legt die Versicherungsleistungen fest?
  • In der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) legt der Gesetzgeber den Leistungsumfang fest; es kann dabei auch zu Streichungen oder Kürzungen kommen. Beispiele für Kürzungen oder Streichungen sind das Sterbegeld, der Umfang der Kostenübernahme für Zahnersatz oder für Sehhilfen (Brillen und Kontaktlinsen).

    Detailfragen regelt seit 2004 der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA). Im Ausschuss sind die Spitzengremien der Vertragsärzte, -zahnärzte und Krankenhäuser sowie der Krankenkassen stimmberechtigt vertreten, nicht jedoch die Patienten und/oder die Beitragszahler.

    In der Privaten Krankenversicherung (PKV) hängt der Leistungsumfang vom jeweils gewählten Tarif ab. Weder der Gesetzgeber noch der private Krankenversicherer als Ihr Vertragspartner können durch Leistungskürzungen nach Vertragsschluss gegen Ihre Interessen als Versicherungsnehmer handeln.

    In der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) legt der Gesetzgeber den Leistungsumfang fest; es kann dabei auch zu Streichungen oder Kürzungen kommen. Beispiele für Kürzungen oder Streichungen sind das Sterbegeld, der Umfang der Kostenübernahme für Zahnersatz oder für Sehhilfen (Brillen und Kontaktlinsen).

    Detailfragen regelt seit 2004 der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA). Im Ausschuss sind die Spitzengremien der Vertragsärzte, -zahnärzte und Krankenhäuser sowie der Krankenkassen stimmberechtigt vertreten, nicht jedoch die Patienten und/oder die Beitragszahler.

    In der Privaten Krankenversicherung (PKV) hängt der Leistungsumfang vom jeweils gewählten Tarif ab. Weder der Gesetzgeber noch der private Krankenversicherer als Ihr Vertragspartner können durch Leistungskürzungen nach Vertragsschluss gegen Ihre Interessen als Versicherungsnehmer handeln.

Bin ich auch im Alter abgesichert?
  • In Bezug auf die Leistungen sind Sie in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) grundsätzlich abgesichert. Derzeit sind zumindest in Deutschland keine politischen Mehrheiten für altersbedingte Rationierungen, wie beispielsweise eine fehlende Kostenübernahme nach Überschreiten einer definierten Altersgrenze, in Sicht. Die Demographie (die Lebensdauer steigt, die Geburtenraten sinken) hatte jedoch bereits Konsequenzen: Etwa das „Aus“ der beitragsfreien Rentner-Krankenversicherung (1983) oder die Beitragspflicht für Betriebsrenten (2004). Indirekt kann sich Ihre Altersvorsorge beispielsweise durch eine Beitragspflicht auf Kapital- oder Mieterträge und auf private Alters- oder Unfallrenten verringern.

    Die Private Krankenversicherung (PKV) enthält für Ihre Absicherung im Alter folgende Maßnahmen:

    • Im Beitrag einkalkulierte Alterungsrückstellung
    • Zusatzrückstellung aus der Überschussverwendung (seit 1992)
    • Gesetzlicher Zusatzbeitrag in Höhe von zehn Prozent (seit 2000)

    Ergänzend zu diesen gesetzlich vorgegebenen Maßnahmen enthält die PKV arbeitgeberzuschussfähige Angebote für eine zusätzliche und flexible Beitragsentlastung im Alter. Grundsätzlich gilt für die Private Krankenversicherung (PKV): Altersbedingte Leistungskürzungen kennt der deutsche PKV-Markt nicht.

    In Bezug auf die Leistungen sind Sie in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) grundsätzlich abgesichert. Derzeit sind zumindest in Deutschland keine politischen Mehrheiten für altersbedingte Rationierungen, wie beispielsweise eine fehlende Kostenübernahme nach Überschreiten einer definierten Altersgrenze, in Sicht. Die Demographie (die Lebensdauer steigt, die Geburtenraten sinken) hatte jedoch bereits Konsequenzen: Etwa das „Aus“ der beitragsfreien Rentner-Krankenversicherung (1983) oder die Beitragspflicht für Betriebsrenten (2004). Indirekt kann sich Ihre Altersvorsorge beispielsweise durch eine Beitragspflicht auf Kapital- oder Mieterträge und auf private Alters- oder Unfallrenten verringern.

    Die Private Krankenversicherung (PKV) enthält für Ihre Absicherung im Alter folgende Maßnahmen:

    • Im Beitrag einkalkulierte Alterungsrückstellung
    • Zusatzrückstellung aus der Überschussverwendung (seit 1992)
    • Gesetzlicher Zusatzbeitrag in Höhe von zehn Prozent (seit 2000)

    Ergänzend zu diesen gesetzlich vorgegebenen Maßnahmen enthält die PKV arbeitgeberzuschussfähige Angebote für eine zusätzliche und flexible Beitragsentlastung im Alter. Grundsätzlich gilt für die Private Krankenversicherung (PKV): Altersbedingte Leistungskürzungen kennt der deutsche PKV-Markt nicht.

Statistik über die Einhaltung der Begutachtungsfristen zur Pflegeeinstufung
  • Bericht über die Begutachtungsfristen zur Pflegeeinstufung nach § 18 Abs. 3b SGB XI

    Im Rahmen der Pflegereform 2012 wurden die Begutachtungsfristen zur Pflegeeinstufung neu geregelt. Damit pflegebedürftige Versicherte möglichst schnell die ihnen zustehenden Pflegeleistungen in Anspruch nehmen können, wird in der Regel das Ergebnis der Begutachtung innerhalb von 5 Wochen nach Eingang der erforderlichen Antragsunterlagen bei der Pflegeversicherung zugeschickt. Zum Nachweis, dass diese Begutachtungsfristen beachtet werden, sind die Pflegeversicherungen verpflichtet, darüber eine Statistik zu veröffentlichen. Vom 01.01.2014 bis 31.12.2014 haben wir 224 Pflegegutachten erstellen lassen. Davon wurden über das Jahr hinweg nahezu 92 Prozent fristgerecht bearbeitet.