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Bauherrenhaftpflicht

Legen Sie den Grundstein für Ihre Sicherheit: mit unserer Bauherrenhaftpflicht konzentrieren Sie sich entspannt auf Ihre Ideen.

Sie wollen demnächst bauen? Dann stehen Sie vor vielen Fragen und Entscheidungen, vor Kostenberechnungen und Kalkulationen. Oft gibt es keinen Puffer für Unerwartetes: eine verdreckte Zufahrtsstraße oder Besucher, die sich verletzen. Daher gehört die Bauherrenhaftpflicht zu den Versicherungen (neben Bauleistung, Feuerrohbau etc.), die man als Bauherr haben sollte. Lassen Sie Ihre Risiken unsere Sorge sein. Und wählen Sie entspannt Bodenbeläge und Fliesen aus.

Die Vorteile unserer Bauherrenhaftpflicht:

  • Wehrt unberechtige Ansprüche und Forderungen ab, wenn nötig vor Gericht
  • Gilt für Bauvorhaben, ganz gleich ob Neubau oder Umbau
  • Versichert sind Schäden durch am Bau beschäftigte Personen
  • Abgedeckt sind auch Schäden durch Baumaschinen
  • Versichert sind Schäden, die durch Planungsfehler oder Bauleitung verursacht wurden
  • Mitversichert sind auch Schäden durch Grundstückssenkungen oder Erdrutsch

Berechnen Sie Ihren Beitrag zur Bauherrenhaftpflicht:

Bausumme

Falls Sie bauen wollen

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für einmalig
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Bauen Sie vor: mit unserer Bauherrenhaftpflicht.

Wer ein Haus baut, muss genau rechnen, viel Zeit und Geld investieren und nicht selten einen Kredit aufnehmen. Umso wichtiger ist daher, dass nichts die Kalkulation sprengt. Doch ein Schaden vor oder während der Bauphase ist schnell geschehen. Und die Kosten – auch für Schadenersatz­ansprüche – sind oft hoch.
Sichern Sie sich daher gut ab und bleiben Sie finanziell unabhängig: mit unserer Bauherrenhaftpflicht. Wenn auf der Baustelle etwas passiert, muss geklärt werden, ob der Architekt, der Bauunternehmer oder der Bauherr selbst für den Schaden einzustehen hat. Oft wird dem Bauherrn die Hauptverantwortung dafür angelastet. Wir prüfen die Rechtslage, übernehmen berechtigte Haftpflichtansprüche und wehren unberechtigte Forderungen ab.
Wer braucht eine Bauherrenhaftpflicht?
  • Jede Privatperson, die bauen möchte. Als Bauherr sind Sie für die Sicherheit auf Ihrem Grundstück und Ihrem noch nicht fertig gestellten Haus verantwortlich. Dabei ist es Ihre Pflicht als Bauherr sowohl die Sicherung der Baustelle, die Einhaltung sämtlicher Bauvorschriften, die Auswahl geeigneter Handwerker und Dienstleister sicher zu stellen. Die Beauftragung von Architekten oder Bauunternehmen oder sonstigen Handwerkern entbindet Sie nicht von Ihrer Haftung.

    Jede Privatperson, die bauen möchte. Als Bauherr sind Sie für die Sicherheit auf Ihrem Grundstück und Ihrem noch nicht fertig gestellten Haus verantwortlich. Dabei ist es Ihre Pflicht als Bauherr sowohl die Sicherung der Baustelle, die Einhaltung sämtlicher Bauvorschriften, die Auswahl geeigneter Handwerker und Dienstleister sicher zu stellen. Die Beauftragung von Architekten oder Bauunternehmen oder sonstigen Handwerkern entbindet Sie nicht von Ihrer Haftung.

Reicht bei Bauvorhaben meine Privathaftpflichtversicherung?
  • Nein, in der Regel nicht. Die Privathaftpflichtversicherung deckt üblicherweise bis zu einer bestimmten Summe nur kleinere Bauvorhaben wie Um- und Anbauten. Wird diese Summe überschritten, benötigen Sie unsere Bauherrenhaftpflicht.

    Nein, in der Regel nicht. Die Privathaftpflichtversicherung deckt üblicherweise bis zu einer bestimmten Summe nur kleinere Bauvorhaben wie Um- und Anbauten. Wird diese Summe überschritten, benötigen Sie unsere Bauherrenhaftpflicht.

In welchen Fällen schützt die Bauherrenhaftpflicht?
  • Per Gesetz hat jeder Bauherr auferlegte Pflichten: die Verkehrssicherungs-Pflicht für Baustelle und Zufahrt, Überwachungspflicht der Baustelle sowie Auswahlpflicht für geeignete Architekten und Handwerker. Wird eine dieser auferlegten Bauherren-Pflichten nicht eingehalten und es entsteht einem Dritten ein Schaden (Personen-, Sach und Vermögensschaden), dann greift unsere Bauherrenhaftpflicht (Prüfung der Haftpflichtfrage, Zahlung berechtigter Forderungen und Abwehr unberechtigter Ansprüche). Außer, es handelt sich um Vorsatz.

    Typische Beispiele sind:

    • Auf der verdreckten Zufahrtsstraße stürzt ein Radfahrer und verletzt sich
    • Sie führen Freunde über die Baustelle und einer davon stürzt unglücklich
    • Ein Bauarbeiter beschädigt aus Versehen mit dem Bagger den Zaun des Nachbarn

    Per Gesetz hat jeder Bauherr auferlegte Pflichten: die Verkehrssicherungs-Pflicht für Baustelle und Zufahrt, Überwachungspflicht der Baustelle sowie Auswahlpflicht für geeignete Architekten und Handwerker. Wird eine dieser auferlegten Bauherren-Pflichten nicht eingehalten und es entsteht einem Dritten ein Schaden (Personen-, Sach und Vermögensschaden), dann greift unsere Bauherrenhaftpflicht (Prüfung der Haftpflichtfrage, Zahlung berechtigter Forderungen und Abwehr unberechtigter Ansprüche). Außer, es handelt sich um Vorsatz.

    Typische Beispiele sind:

    • Auf der verdreckten Zufahrtsstraße stürzt ein Radfahrer und verletzt sich
    • Sie führen Freunde über die Baustelle und einer davon stürzt unglücklich
    • Ein Bauarbeiter beschädigt aus Versehen mit dem Bagger den Zaun des Nachbarn
Wie sehen die Bauherrenpflichten genau aus?
    • Verkehrssicherungspflicht Als Bauherr müssen Sie dafür Sorge tragen, dass auf dem Grundstück, der Zufahrt und im Materiallager nicht zu Verunreinigungen und unsachgemäßer Lagerung kommt. Auch die Baugrube und der Rohbau müssen entsprechend abgesichert sein, damit beispielsweise Kinder nicht rein- oder runterfallen können.
    • Überwachungspflicht: Sie müssen dafür sorgen, dass die Baustelle und alle Baumaterialien gesichert sind. Und dass die ausgewählten Gewerke und Handwerker keine Gefährdungssituationen für Dritte schaffen.
    • Auswahlpflicht: Sie sind verpflichtet geeignete Architekten, Bauunternehmen und Bauhelfer auszuwählen. Auch wenn Sie aus Unwissenheit nicht geeignete Firmen beauftragen, die gegen die Sicherungspflichten verstoßen, könnten Sie unter Umständen belangt werden.

    Wichtig: Der Bauherr kann gesamtschuldnerisch für alles verantwortlich gemacht werden. Der Bauherr muss dann von den übrigen Mitverursachern die entfallenden Anteile zurückfordern. Dies ist sehr mühselig, langwierig und teuer. Die „gesamtschuldnerische Haftung“ ist daher für den Geschädigten von Vorteil. Er braucht sich nur an einen Beteiligten wenden, von dem er glaubt, am ehesten den Schaden ersetzt zu bekommen.

    Daher ist unsere Bauherrenhaftpflicht sehr wichtig, da wir alle Forderungen prüfen und unberechtigte Ansprüche für Sie abwehren. Bei berechtigten Ansprüchen zahlen wir und Sie haben keinen Ärger oder Kosten.

    • Verkehrssicherungspflicht Als Bauherr müssen Sie dafür Sorge tragen, dass auf dem Grundstück, der Zufahrt und im Materiallager nicht zu Verunreinigungen und unsachgemäßer Lagerung kommt. Auch die Baugrube und der Rohbau müssen entsprechend abgesichert sein, damit beispielsweise Kinder nicht rein- oder runterfallen können.
    • Überwachungspflicht: Sie müssen dafür sorgen, dass die Baustelle und alle Baumaterialien gesichert sind. Und dass die ausgewählten Gewerke und Handwerker keine Gefährdungssituationen für Dritte schaffen.
    • Auswahlpflicht: Sie sind verpflichtet geeignete Architekten, Bauunternehmen und Bauhelfer auszuwählen. Auch wenn Sie aus Unwissenheit nicht geeignete Firmen beauftragen, die gegen die Sicherungspflichten verstoßen, könnten Sie unter Umständen belangt werden.

    Wichtig: Der Bauherr kann gesamtschuldnerisch für alles verantwortlich gemacht werden. Der Bauherr muss dann von den übrigen Mitverursachern die entfallenden Anteile zurückfordern. Dies ist sehr mühselig, langwierig und teuer. Die „gesamtschuldnerische Haftung“ ist daher für den Geschädigten von Vorteil. Er braucht sich nur an einen Beteiligten wenden, von dem er glaubt, am ehesten den Schaden ersetzt zu bekommen.

    Daher ist unsere Bauherrenhaftpflicht sehr wichtig, da wir alle Forderungen prüfen und unberechtigte Ansprüche für Sie abwehren. Bei berechtigten Ansprüchen zahlen wir und Sie haben keinen Ärger oder Kosten.

Sind Freunde und Helfer bei der Bauherrenhaftpflicht mitversichert?
  • So niedrig die Zinsen für Baukredite derzeit auch sind – bauen ist und bleibt teuer. Verständlich, dass sich daher viele Bauherren Familienmitglieder und Freunde mit zwei rechten Händen zur günstigen Unterstützung holen. Doch sind diese Helfer überhaupt versichert?

    Schäden, die Freundschaftshelfer verursachen, sind selten über die Privathaftpflichtversicherung versichert. Denn diese greift nur bei Umbauten oder Renovierungen – und nicht bei komplexen Neubauten. Auch deshalb macht sich eine Bauherrenhaftplicht schnell bezahlt.

    Die privaten Helfer können sich zudem auf Baustellen leicht verletzen – ein rostiger Nagel, ein wackeliges Brett, eine tiefe Grube – Gefahrenstellen gibt es viele.
    Passiert etwas, dann greift für Bauhelfer zunächst die gesetzliche Unfallversicherung. Wichtig: Melden Sie jeden Helfer bis spätestens eine Woche nach Baubeginn bei der Berufsgenossenschaft für Bauwirtschaft an – sonst droht ein Bußgeld von bis zu 2.500 Euro.

    Die gesetzliche Versicherung für Bauhelfer bietet allerdings nur eine Grundsicherung. Für freiwillige Helfer auf dem Bau ist daher eine private Bauhelfer-Unfallversicherung empfehlenswert. Hierzu berät Sie gerne Ihr Versicherungsbetreuer.

    Ein paar Beispiele zeigen, wann die gesetzliche Unfallversicherung und wann die private Unfallversicherung greift:

    1. Sie sind der Bauherr. Ein Freund Ihres Vaters, zu dem Sie eher wenig Kontakt haben, hilft mit vielen Stunden beim Umbau. Wenn er verunglückt, zahlt die gesetzliche Unfallversicherung, da hier keine freundschaftliche Beziehung besteht. Darüber hinaus können Leistungen aus der privaten Unfallversicherung können geltend gemacht werden.
    2. Sie sind der Bauherr. Ihr Vater wohnt nebenan und hilft mal kurz beim Bau mit. Dabei verletzt er sich bei Aufräumarbeiten. Wegen der familiären Beziehung und der Gefälligkeitsleitung greift hier nur die private Unfallversicherung.
    3. Sie sind der Bauherr. Ihr Freund, vom Beruf Zimmerer, bereitet den Dachstuhl für die neue Garage vor. Ihr Freund arbeitet eigenverantwortlich, bestellt das Material und kann selbst bestimmen, wann er kommt und geht. Das gilt als unternehmerähnliche Tätigkeit – er ist also nicht über die gesetzliche Unfallversicherung des Bauherrn versicherbar, sondern muss sich selbst versichern.

    So niedrig die Zinsen für Baukredite derzeit auch sind – bauen ist und bleibt teuer. Verständlich, dass sich daher viele Bauherren Familienmitglieder und Freunde mit zwei rechten Händen zur günstigen Unterstützung holen. Doch sind diese Helfer überhaupt versichert?

    Schäden, die Freundschaftshelfer verursachen, sind selten über die Privathaftpflichtversicherung versichert. Denn diese greift nur bei Umbauten oder Renovierungen – und nicht bei komplexen Neubauten. Auch deshalb macht sich eine Bauherrenhaftplicht schnell bezahlt.

    Die privaten Helfer können sich zudem auf Baustellen leicht verletzen – ein rostiger Nagel, ein wackeliges Brett, eine tiefe Grube – Gefahrenstellen gibt es viele.
    Passiert etwas, dann greift für Bauhelfer zunächst die gesetzliche Unfallversicherung. Wichtig: Melden Sie jeden Helfer bis spätestens eine Woche nach Baubeginn bei der Berufsgenossenschaft für Bauwirtschaft an – sonst droht ein Bußgeld von bis zu 2.500 Euro.

    Die gesetzliche Versicherung für Bauhelfer bietet allerdings nur eine Grundsicherung. Für freiwillige Helfer auf dem Bau ist daher eine private Bauhelfer-Unfallversicherung empfehlenswert. Hierzu berät Sie gerne Ihr Versicherungsbetreuer.

    Ein paar Beispiele zeigen, wann die gesetzliche Unfallversicherung und wann die private Unfallversicherung greift:

    1. Sie sind der Bauherr. Ein Freund Ihres Vaters, zu dem Sie eher wenig Kontakt haben, hilft mit vielen Stunden beim Umbau. Wenn er verunglückt, zahlt die gesetzliche Unfallversicherung, da hier keine freundschaftliche Beziehung besteht. Darüber hinaus können Leistungen aus der privaten Unfallversicherung können geltend gemacht werden.
    2. Sie sind der Bauherr. Ihr Vater wohnt nebenan und hilft mal kurz beim Bau mit. Dabei verletzt er sich bei Aufräumarbeiten. Wegen der familiären Beziehung und der Gefälligkeitsleitung greift hier nur die private Unfallversicherung.
    3. Sie sind der Bauherr. Ihr Freund, vom Beruf Zimmerer, bereitet den Dachstuhl für die neue Garage vor. Ihr Freund arbeitet eigenverantwortlich, bestellt das Material und kann selbst bestimmen, wann er kommt und geht. Das gilt als unternehmerähnliche Tätigkeit – er ist also nicht über die gesetzliche Unfallversicherung des Bauherrn versicherbar, sondern muss sich selbst versichern.
Was unterscheidet die Bauherrenhaftpflicht von der Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht?

Alle Wetter: Unwetterwarnung per App

Die MehrWetter-App warnt früh vor Sturm, Starkregen, Schnee, Hagel oder Glatteis. Dieser Service ist für unsere Kunden kostenlos.

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Sie haben noch Fragen?

Wenden Sie sich an uns, wir beantworten Ihre Fragen gerne persönlich:

Christine Eschl
Hauptstr. 6
93149 Nittenau
Tel.: (09436) 30 24 94
Fax: (09436) 30 24 95
E-Mail: info@eschl.vkb.de