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Ein sich umarmendes Ehepaar steht im Garten vor seinem Haus.

Wohngebäudeversicherung: Unsere Experten antworten

Ist eine Wohngebäudeversicherung Pflicht?

Das Wichtigste in Kürze:

Keine gesetzliche Pflicht: In Deutschland müssen Hausbesitzer keine Wohngebäudeversicherung abschließen. Seit 1994 ist auch die frühere Feuerversicherungspflicht entfallen. Bei Finanzierung durch Bank vorgeschrieben: Wer eine Immobilie finanziert, muss bei fast allen Banken aufgrund der Risikomanagement-Vorgaben Basel III- und IV eine Wohngebäudeversicherung nachweisen. Existenzbedrohende Schäden absichern: Brand- oder Leitungswasserschäden können in die Hunderttausende gehen. Jährlich werden rund 2,6 Millionen Schäden an Wohngebäuden gemeldet. Letztes Jahr wurden 4,9 Milliarden Euro an versicherten Schäden durch extreme Wetterereignisse verursacht. Individuelle Absicherung möglich: Die Versicherung schützt vor Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Der Versicherungsschutz wird auf Ihre Bedürfnisse angepasst.
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Ausgezeichneter Schutz

Die Fachzeitschrift „Finanztest“ hat unsere Wohngebäude-Versicherung Vario erneut mit „sehr gut“ ausgezeichnet. Unser Produktupgrade im Februar 2024 hat die Bewertung von 1,2 (sehr gut) auf 0,7 (sehr gut) verbessert. Unser Produkt wird damit unter den „Top-Tarifen“ geführt.

Inhalt dieses Ratgebers

Ist eine Wohngebäudeversicherung Pflicht bei Finanzierung durch eine Bank, insbesondere bei Neubau? Welche Gefahren deckt eine Wohngebäudeversicherung ab? Können Schäden ohne Versicherung die Existenz bedrohen? Warum ist die Wohngebäudeversicherung auch ohne Pflicht sinnvoll? Gibt es eine Pflicht bei Mietobjekten und sind die Prämien auf den Mieter umlegbar? Worauf ist beim Hauskauf oder Eigentümerwechsel zu achten?

Ist eine Wohngebäudeversicherung Pflicht bei Finanzierung durch eine Bank, insbesondere bei Neubau?

Seit 1994 gibt es in Deutschland keine gesetzliche Pflicht mehr für den Abschluss einer Wohngebäudeversicherung, auch nicht beim Neubau. Wer eine Immobilie finanziert, muss bei fast allen Banken aufgrund der Risikomanagement-Vorgaben Basel III- und IV eine Wohngebäudeversicherung nachweisen. Versichert werden sollen neben Brand auch Naturgefahren und Leitungswasser.

Welche Gefahren deckt eine Wohngebäudeversicherung ab?

Nach Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wurden 2022 allein für Leitungswasserschäden rund 3,6 Milliarden Euro an Versicherungsleistungen ausgezahlt. Viele Policen bieten zusätzlich Schutz vor Elementargefahren wie Überschwemmungen und Erdrutsch. Die Wohngebäudeversicherung schützt vor Schäden durch
Feuer und Blitzschlag Leitungswasser Sturm und Hagel

Können Schäden ohne Versicherung die Existenz bedrohen?

Ja, denn die durchschnittlichen Kosten für einen Totalschaden am Einfamilienhaus durch Brand oder Überschwemmung können schnell 300.000 Euro und mehr betragen. Ohne Versicherung müssen Eigentümer für diese Summen selbst aufkommen. Laut GDV waren 2021 etwa 15 Prozent der Wohngebäude in Deutschland nicht ausreichend versichert – mit entsprechendem Risiko für die Eigentümer.

Warum ist die Wohngebäudeversicherung auch ohne Pflicht sinnvoll?

Die Gebäudeversicherung ist grundsätzlich sinnvoll, wenn Sie eine Immobilie besitzen oder erwerben, denn sie schützt Sie vor den finanziellen Folgen von Sachschäden an Ihrem Gebäude. Versicherbar sind Schäden durch die in den Versicherungsbedingungen zusammengefassten (verbundenen) Gefahren. Welche der versicherbaren Gefahren (z.B. Feuer, Sturm/Hagel, Leitungswasser, weitere Elementar-/Naturgefahren) tatsächlich versichert sein sollen, vereinbaren Sie mit uns. Dabei ist der Versicherungsschutz nicht auf das Gebäude allein beschränkt, sondern kann optional erweitert werden (z.B. Photovoltaikanlagen, Garten-/Geräteschuppen, Einfriedungen). Wichtig ist, dass Sie zur Vermeidung einer Unterversicherung bauliche Maßnahmen an Ihre Wohngebäudeversicherung melden. Wenn Sie ein Haus erwerben, übernehmen Sie automatisch die bestehende Wohngebäudeversicherung der Vorbesitzer. Sie haben aber nach dem Kauf die Möglichkeit, diese Versicherung innerhalb eines Monats nach Eintragung der Auflassung im Grundbuch zu kündigen. Informieren Sie sich am besten über unsere Wohngebäudeversicherung und vergleichen Sie diese mit dem bestehenden Tarif. Gerne sind wir Ihnen beim Wechsel behilflich.

Machen Sie den Risiko-Check. Wie hoch ist das Risiko für Unwetter und Starkregen für Ihr Haus?

Gibt es eine Pflicht bei Mietobjekten und sind die Prämien auf den Mieter umlegbar?

Für Mietobjekte besteht keine gesetzliche Pflicht zur Wohngebäudeversicherung. Vermieter schließen sie jedoch fast immer ab, um ihr Eigentum zu schützen. Die Kosten können laut Betriebskostenverordnung (§ 2 Nr. 13 BetrKV) auf die Mieter umgelegt werden, sofern dies im Mietvertrag vereinbart ist. 2023 lag die durchschnittliche Jahresprämie bei etwa 300 Euro.

Worauf ist beim Hauskauf oder Eigentümerwechsel zu achten?

Beim Kauf eines Hauses geht die bestehende Wohngebäudeversicherung laut § 95 Versicherungsvertragsgesetz automatisch auf den neuen Eigentümer über. Der Käufer hat ein Sonderkündigungsrecht innerhalb eines Monats. Es empfiehlt sich, die Police sofort zu prüfen und gegebenenfalls an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, um Versicherungslücken zu vermeiden.
Zur Wohngebäudeversicherung

Warum ist die Wohn­gebäude­versicherung für mich relevant?

Schäden an Wohngebäuden werden jährlich gemeldet. Die häufigsten Ursachen sind Leitungswasser-schäden, gefolgt von Sturm- und Hagelschäden.
belaufen sich die durchschnittlichen Kosten pro Schadensfall. Ohne eine Wohngebäudeversicherung müssten Sie diese Kosten aus eigener Tasche zahlen.
an versicherten Schäden wurden im letzten Jahr durch extreme Wetterereignisse wie Starkregen und Überschwemmungen verursacht.

Häufig gestellte Fragen zur Wohngebäudeversicherung

Reicht eine Feuerversicherung nicht auch?
Eine Feuerversicherung deckt ausschließlich Brandschäden ab. Statistisch machen jedoch Sturm-, Leitungswasser- und Hagelschäden über die Hälfte aller Schadensfälle aus. Die Wohngebäudeversicherung bietet einen deutlich umfassenderen Schutz und ist daher für Hausbesitzer viel sinnvoller als eine reine Feuerversicherung.
Reicht eine Hausratversicherung nicht auch?
Nein, die Hausratversicherung schützt nur das Inventar wie Möbel, Kleidung und Elektrogeräte. Schäden am Gebäude selbst, etwa an Dach, Wänden oder fest eingebauten Küchen, sind nicht abgedeckt. Für einen vollständigen Schutz der Immobilie ist eine Wohngebäudeversicherung unerlässlich.
Was bedeutet Elementarschäden?
Elementarschäden sind Schäden durch Naturereignisse wie Überschwemmung, Starkregen, Erdrutsch, Schneedruck oder Erdbeben. In Deutschland sind laut GDV nur etwa 50 Prozent der Gebäude gegen Elementargefahren versichert. Diese Zusatzbausteine sind besonders in Hochwasser- und Risikogebieten empfehlenswert.
Sind die Versicherungsprämien steuerlich absetzbar?
Für selbstgenutzte Immobilien sind die Beiträge nicht steuerlich absetzbar. Bei vermieteten Objekten können die Prämien als Werbungskosten in der Steuererklärung geltend gemacht werden. So lassen sich die jährlichen Kosten für die Versicherung steuerlich absetzen und die Steuerlast senken.

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