• Coronavirus: Schutzschirm für Firmen

    Schutzschirm für Firmen

    Wenn das Coronavirus die Existenz bedroht

So hilft der Staat Selbstständigen und Unternehmern

Die Corona-Pandemie ist zu einer riesigen Herausforderung für die Wirtschaft auf der ganzen Welt geworden. Große, mittlere, kleine Unternehmen: Alle spüren die ökonomischen Folgen des Coronavirus – und für die meisten sind sie negativ. Während manche Branchen noch auf das Homeoffice umstellen können, um den Betrieb ohne persönlichen Kontakt am Laufen zu halten, müssen andere ihre Produktion vorübergehend einstellen oder das Geschäft schließen.
Bund und Länder haben ein Bündel an Maßnahmen beschlossen, mit dem die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Krise abgemildert werden sollen. Lesen Sie hier auf unserer Service-Seite für Firmenkunden, welche finanziellen Hilfen das sind und wo in Bayern und der Pfalz sie beantragt werden können. Wir aktualisieren diese Liste regelmäßig (Stand 2. April 2020).

Schutzschirm für die Wirtschaft – ein Überblick

Bayerisches Soforthilfeprogramm „Soforthilfe Corona“

  • Die Bayerische Staatsregierung hat mit „Soforthilfe Corona“ ein Soforthilfeprogramm für Betriebe und Freiberufler auf den Weg gebracht. Es hilft gewerblichen Unternehmen und selbstständigen Angehörigen der freien Berufe, die durch die Corona-Pandemie in eine existenzbedrohende wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geraten sind. Eine Betriebs- oder Arbeitsstätte in Bayern zu haben, ist die Voraussetzung für diese Soforthilfe.

    Bis zu 30.000 Euro werden dann einmalig ausbezahlt. Die Höhe hängt von der Anzahl der Angestellten im Betrieb ab (null bis 250). Das heißt: Soloselbstständige und Selbstständige mit bis zu fünf Angestellten können maximal 5.000 Euro Soforthilfe beantragen, ein größerer Betrieb mit zum Beispiel 50 Mitarbeiter bis 15.000 Euro. Der Zuschuss muss nicht zurückgezahlt werden.


    Update: Neuer Antrag und Verzahnung der Programme (Bund und Land)

    Hier finden Sie die aktuellen Informationen und können den Antrag stellen: Zum Antrag.

    Einen guten Überblick über die neuen Entwicklungen gibt auch die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (kurz vbw) hier.


    Alle Liquiditätshilfen in Bayern im Überblick

     


    Die Bayerische Staatsregierung hat mit „Soforthilfe Corona“ ein Soforthilfeprogramm für Betriebe und Freiberufler auf den Weg gebracht. Es hilft gewerblichen Unternehmen und selbstständigen Angehörigen der freien Berufe, die durch die Corona-Pandemie in eine existenzbedrohende wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geraten sind. Eine Betriebs- oder Arbeitsstätte in Bayern zu haben, ist die Voraussetzung für diese Soforthilfe.

    Bis zu 30.000 Euro werden dann einmalig ausbezahlt. Die Höhe hängt von der Anzahl der Angestellten im Betrieb ab (null bis 250). Das heißt: Soloselbstständige und Selbstständige mit bis zu fünf Angestellten können maximal 5.000 Euro Soforthilfe beantragen, ein größerer Betrieb mit zum Beispiel 50 Mitarbeiter bis 15.000 Euro. Der Zuschuss muss nicht zurückgezahlt werden.


    Update: Neuer Antrag und Verzahnung der Programme (Bund und Land)

    Hier finden Sie die aktuellen Informationen und können den Antrag stellen: Zum Antrag.

    Einen guten Überblick über die neuen Entwicklungen gibt auch die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (kurz vbw) hier.


    Alle Liquiditätshilfen in Bayern im Überblick

     

Das Wichtigste für Soforthilfe in Rheinland-Pfalz

  • Einen Antrag auf Bundeszuschuss können Betroffene bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz stellen. Die Zuschüsse müssen nicht zurückgezahlt werden und unterstützen Selbstständige und kleine Unternehmen bis zu 10 Beschäftigten mit Sitz in Rheinland-Pfalz. Die Voraussetzung für den Zuschuss ist, dass die Firmen durch die Corona-Pandemie in finanzielle Not geraten sind.

    Konkret bedeutet das:

    • Selbstständige und Unternehmen bis zu 5 Beschäftigten erhalten bis zu 9.000 Euro Zuschuss aus dem Bundesprogramm.
    • Unternehmen von 6 bis 10 Beschäftigten erhalten bis zu 15.000 Euro Zuschuss aus dem Bundesprogramm.

    Zusätzlich zur Soforthilfe:
    Alle Unternehmen bis 30 Beschäftigte können im Rahmen des Zukunftsfonds „Starke Unternehmen Rheinland-Pfalz“ ein Sofortdarlehen des Landes über ihre Hausbank beantragen. Vorgesehen sind Laufzeiten von sechs Jahren und eine Haftungsfreistellung der Hausbank von 90 Prozent. Die Zeit bis 31. Dezember 2021 ist tilgungsfrei. Eine Tilgung ist auf Wunsch des Kreditnehmers jederzeit möglich.

    Höchstsummen für das Sofortdarlehen des Landes:

    • Bis zu 10 Beschäftigte 10.000 Euro.
    • Bis zu 30 Beschäftigte 30.000 Euro.
    • Unternehmen mit 11 bis 30 Beschäftigten erhalten zusätzlich einen Zuschuss von 30 Prozent der Kreditsumme.

    Ausführliche Informationen des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums erhalten Sie hier.

     


    Einen Antrag auf Bundeszuschuss können Betroffene bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz stellen. Die Zuschüsse müssen nicht zurückgezahlt werden und unterstützen Selbstständige und kleine Unternehmen bis zu 10 Beschäftigten mit Sitz in Rheinland-Pfalz. Die Voraussetzung für den Zuschuss ist, dass die Firmen durch die Corona-Pandemie in finanzielle Not geraten sind.

    Konkret bedeutet das:

    • Selbstständige und Unternehmen bis zu 5 Beschäftigten erhalten bis zu 9.000 Euro Zuschuss aus dem Bundesprogramm.
    • Unternehmen von 6 bis 10 Beschäftigten erhalten bis zu 15.000 Euro Zuschuss aus dem Bundesprogramm.

    Zusätzlich zur Soforthilfe:
    Alle Unternehmen bis 30 Beschäftigte können im Rahmen des Zukunftsfonds „Starke Unternehmen Rheinland-Pfalz“ ein Sofortdarlehen des Landes über ihre Hausbank beantragen. Vorgesehen sind Laufzeiten von sechs Jahren und eine Haftungsfreistellung der Hausbank von 90 Prozent. Die Zeit bis 31. Dezember 2021 ist tilgungsfrei. Eine Tilgung ist auf Wunsch des Kreditnehmers jederzeit möglich.

    Höchstsummen für das Sofortdarlehen des Landes:

    • Bis zu 10 Beschäftigte 10.000 Euro.
    • Bis zu 30 Beschäftigte 30.000 Euro.
    • Unternehmen mit 11 bis 30 Beschäftigten erhalten zusätzlich einen Zuschuss von 30 Prozent der Kreditsumme.

    Ausführliche Informationen des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums erhalten Sie hier.

     

Weitere finanzielle Unterstützungsangebote in Bayern
Hilfen der staatlichen Förderbanken in Rheinland-Pfalz

  • Betroffenen Unternehmen in Rheinland-Pfalz stehen Darlehensprodukte sowie Bürgschaften der Infrastrukturbank und der Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz zur Verfügung. Außerdem können Hilfen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) genutzt werden. Die Landesregierung Rheinland-Pfalz erhöht dabei den Rahmen für Rückbürgschaften.

    Erster Ansprechpartner für alle Unternehmen, die durch das Coronavirus in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, sind die Hausbanken, die die finanziellen Hilfen auch beantragen.

    Mehr zur Corona-Krise von der Landesregierung Rheinland-Pfalz: Corona-Virus: Informationen für Unternehmen

     


    Betroffenen Unternehmen in Rheinland-Pfalz stehen Darlehensprodukte sowie Bürgschaften der Infrastrukturbank und der Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz zur Verfügung. Außerdem können Hilfen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) genutzt werden. Die Landesregierung Rheinland-Pfalz erhöht dabei den Rahmen für Rückbürgschaften.

    Erster Ansprechpartner für alle Unternehmen, die durch das Coronavirus in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, sind die Hausbanken, die die finanziellen Hilfen auch beantragen.

    Mehr zur Corona-Krise von der Landesregierung Rheinland-Pfalz: Corona-Virus: Informationen für Unternehmen

     

Wenn man Personal nicht mehr beschäftigen kann: Kurzarbeitergeld

  • Geraten Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten, können Betriebe ihr Personal komplett oder teilweise vorübergehend in Kurzarbeit schicken. Die Voraussetzungen für das Kurzarbeitergeld wurden jetzt gelockert, damit Betriebe die Auswirkungen des Coronavirus abfedern können und Entlassungen vermieden werden. Auch Unternehmen, die Leiharbeiter/innen beschäftigen, können jetzt davon profitieren. Lesen Sie auf der Website der Bundesagentur für Arbeit, wie es funktioniert.

    Das Wichtigste in Kürze

    • Betriebe können Kurzarbeitergeld rückwirkend zum 1. März 2020 in Anspruch nehmen.
    • Es reicht, wenn zehn Prozent der Beschäftigten vom Arbeitsausfall betroffen sind – bisher lag die Grenze noch bei einem Drittel.
    • Kurzarbeit beantragt der Arbeitgeber online, per Post oder telefonisch bei seiner zuständigen Agentur für Arbeit.
    • Arbeitgebern werden die Sozialversicherungsbeiträge für ausgefallene Arbeitsstunden komplett erstattet.
    • Die Bundesagentur für Arbeit übernimmt in dieser Zeit 60 Prozent des ausgefallenen Nettolohns, bei Arbeitnehmern mit Kind sind es 67 Prozent.

    Für den schnellen Überblick

     


    Geraten Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten, können Betriebe ihr Personal komplett oder teilweise vorübergehend in Kurzarbeit schicken. Die Voraussetzungen für das Kurzarbeitergeld wurden jetzt gelockert, damit Betriebe die Auswirkungen des Coronavirus abfedern können und Entlassungen vermieden werden. Auch Unternehmen, die Leiharbeiter/innen beschäftigen, können jetzt davon profitieren. Lesen Sie auf der Website der Bundesagentur für Arbeit, wie es funktioniert.

    Das Wichtigste in Kürze

    • Betriebe können Kurzarbeitergeld rückwirkend zum 1. März 2020 in Anspruch nehmen.
    • Es reicht, wenn zehn Prozent der Beschäftigten vom Arbeitsausfall betroffen sind – bisher lag die Grenze noch bei einem Drittel.
    • Kurzarbeit beantragt der Arbeitgeber online, per Post oder telefonisch bei seiner zuständigen Agentur für Arbeit.
    • Arbeitgebern werden die Sozialversicherungsbeiträge für ausgefallene Arbeitsstunden komplett erstattet.
    • Die Bundesagentur für Arbeit übernimmt in dieser Zeit 60 Prozent des ausgefallenen Nettolohns, bei Arbeitnehmern mit Kind sind es 67 Prozent.

    Für den schnellen Überblick

     

Wenn laufende Kosten zu stark drücken: Steuerstundung

  • Unternehmer können das Finanzamt darum bitten, Steuerforderungen zu stunden, wenn diese wegen der Corona-Wirtschaftskrise zu einer ernsthaften Belastung werden. Vorauszahlungen sollen unbürokratisch angepasst werden und können bei Bedarf auch auf null gesetzt werden, wenn die Einkommens-Aussichten des Betriebes für dieses Jahr weniger gut sind. Die sonst üblichen Säumniszuschläge sollen ganz entfallen.

    Den vereinfachten Antrag zur Steuerstundung können Sie hier herunterladen. Der Antrag muss beim jeweils zuständigen Finanzamt eingereicht werden.

    Antrag zur Steuerstundung

     


    Unternehmer können das Finanzamt darum bitten, Steuerforderungen zu stunden, wenn diese wegen der Corona-Wirtschaftskrise zu einer ernsthaften Belastung werden. Vorauszahlungen sollen unbürokratisch angepasst werden und können bei Bedarf auch auf null gesetzt werden, wenn die Einkommens-Aussichten des Betriebes für dieses Jahr weniger gut sind. Die sonst üblichen Säumniszuschläge sollen ganz entfallen.

    Den vereinfachten Antrag zur Steuerstundung können Sie hier herunterladen. Der Antrag muss beim jeweils zuständigen Finanzamt eingereicht werden.

    Antrag zur Steuerstundung

     

Wegen fehlender Einnahmen in der Corona-Krise: Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen

  • Als Ergänzung zu den Corona-Hilfen für Unter­nehmen und Selbst­ständige, die aktuell von Bundes­regierung, Bundes­tag und Bundes­rat be­schlossen werden, ist es unter be­stimmten Beding­ungen mög­lich, dass die Bei­trags­zahl­ungen für die Sozial­ver­sicher­ungen von den gesetz­lichen Kranken­kassen vor­über­gehend ge­stundet werden.

    Betroffene Unter­nehmen bean­tragen die Beitrags­stund­ung bei der zu­ständigen Kranken­kasse und zwar kontakt­los per E-Mail. An welche Beding­ungen die Stund­ungen von Sozial­versicher­ungs­bei­trägen ge­knüpft sind – darüber infor­miert der Spitzen­verband der gesetz­lichen Kranken­kassen hier: zum GKV-Spitzenverband

    Hintergrund: Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen

    FAQ – Stundung von Beiträgen zur Sozialversicherung

    Muster Stundungsantrag (Word-Dokument)

     


    Als Ergänzung zu den Corona-Hilfen für Unter­nehmen und Selbst­ständige, die aktuell von Bundes­regierung, Bundes­tag und Bundes­rat be­schlossen werden, ist es unter be­stimmten Beding­ungen mög­lich, dass die Bei­trags­zahl­ungen für die Sozial­ver­sicher­ungen von den gesetz­lichen Kranken­kassen vor­über­gehend ge­stundet werden.

    Betroffene Unter­nehmen bean­tragen die Beitrags­stund­ung bei der zu­ständigen Kranken­kasse und zwar kontakt­los per E-Mail. An welche Beding­ungen die Stund­ungen von Sozial­versicher­ungs­bei­trägen ge­knüpft sind – darüber infor­miert der Spitzen­verband der gesetz­lichen Kranken­kassen hier: zum GKV-Spitzenverband

    Hintergrund: Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen

    FAQ – Stundung von Beiträgen zur Sozialversicherung

    Muster Stundungsantrag (Word-Dokument)

     

Um Insolvenzen zu vermeiden: Aussetzung der Insolvenzantragspflicht

  • Normalerweise ist der Geschäftsführer verpflichtet, innerhalb von drei Wochen den Antrag auf Insolvenz beim zuständigen Amtsgericht abzugeben, wenn die Firma überschuldet ist und nicht mehr in der Lage ist, fällige Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen. Wegen der Corona-Pandemie hat die Bundesregierung die Regeln zur Anmeldung der Insolvenz gelockert. Damit soll ebenfalls vermieden werden, dass ein Unternehmen allein deshalb einen Insolvenzantrag stellen muss, weil ein Antrag auf öffentliche Corona-Hilfe noch nicht bearbeitet wurde.

    Die Pflicht zur Stellung eines Insolvenzantrages wird bis zum 30. September 2020 ausgesetzt und enthält eine Verordnungsermächtigung, wonach die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht durch einfache Rechtsverordnung bis zum 31. März 2021 verlängert werden kann.

    Die Aussetzung ist an Voraussetzungen geknüpft. Die Wichtigste: Die sogenannte Insolvenzreife muss auf den Folgen der Ausbreitung des Coronavirus beruhen.

    Ausführliche Infos und FAQ zum Thema gibt es auf der Internetseite des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz, kurz BMJV. Direkt zum Artikel geht es hier.

     


    Normalerweise ist der Geschäftsführer verpflichtet, innerhalb von drei Wochen den Antrag auf Insolvenz beim zuständigen Amtsgericht abzugeben, wenn die Firma überschuldet ist und nicht mehr in der Lage ist, fällige Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen. Wegen der Corona-Pandemie hat die Bundesregierung die Regeln zur Anmeldung der Insolvenz gelockert. Damit soll ebenfalls vermieden werden, dass ein Unternehmen allein deshalb einen Insolvenzantrag stellen muss, weil ein Antrag auf öffentliche Corona-Hilfe noch nicht bearbeitet wurde.

    Die Pflicht zur Stellung eines Insolvenzantrages wird bis zum 30. September 2020 ausgesetzt und enthält eine Verordnungsermächtigung, wonach die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht durch einfache Rechtsverordnung bis zum 31. März 2021 verlängert werden kann.

    Die Aussetzung ist an Voraussetzungen geknüpft. Die Wichtigste: Die sogenannte Insolvenzreife muss auf den Folgen der Ausbreitung des Coronavirus beruhen.

    Ausführliche Infos und FAQ zum Thema gibt es auf der Internetseite des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz, kurz BMJV. Direkt zum Artikel geht es hier.

     

Gut informiert durch die Coronavirus-Krise

  Service-Center zur Corona-Pandemie

vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

  Aktuelle Infos für Unternehmen zum Coronavirus

DIHK | Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.

  Wichtige Hinweise für Handwerksbetriebe

Handwerkskammer für
München und Oberbayern

  IHK Ratgeber: Corona-Virus

Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern

  FAQ zu Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld

DIHK | Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.

Faktencheck zum Coronavirus – Was der Bund jetzt sagt

  Unterstützung für Unternehmen

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

  Tagesaktuelle Informationen zum Coronavirus

Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

  Coronavirus: Fragen und Antworten

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

  Coronavirus: Antworten auf häufig gestellte Fragen

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Unterstützende Dokumente zum Herunterladen

Vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Handbuch betriebliche Pandemieplanung

Muster-Dokument der IHK zur Kurzarbeit

Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Zum Einreichen beim Finanzamt

Antrag zu Steuererleichterungen wegen Corona-Krise

Von der Bayerischen Staatsregierung

Antrag auf Soforthilfe

Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums

Richtlinien „Soforthilfe Corona“

Das Bundesministerium informiert

Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen