Seit 1970 hat sich die Zahl der Unwetter Katastrophen mehr als verdreifacht. Das August Hochwasser 2005, die Schneemassen 2006 und Stürme wie zum Beispiel Kyrill 2007, treten immer häufiger auf.
Was sind Elementarschäden? Von Elementarschäden sprechen wir bei: Überschwemmung, Starkregen, Hochwasser, Erdfall, Erdrutsch, Erdbeben, Schneedruck und Lawinen.
Überschwemmungen können in zwei Kategorien eingeteilt werden.
Überschwemmungen können nicht nur im Umfeld von Gewässern entstehen, sondern überall dort wo große Wassermengen zusammenfließen.
Die Übersättigung des Bodens mit Wasser lässt Flüsse ansteigen.
Erdrutsche werden oft durch menschliche Eingriffe in die Natur ausgelöst.
Sturzfluten sind in unseren Breiten die mit Abstand häufigste Überschwemmungsart.
Droht eine Überschwemmung, sollten Vorsorgemaßnahmen getroffen werden
Tipps, wie mit Überschwemmungen umzugehen ist.
Die Dokumentation der Schäden ist wichtig für Ihren Versicherer.
Mindern Sie Folgeschäden - nach den Versicherungsbedingungen muss sich der Betroffene bemühen, Folgeschäden durch entsprechende Vorbeugemaßnahmen möglichst gering zu halten und versuchen zu retten was noch zu retten ist.
Wir raten Ihnen ebenfalls, neben den bautechnischen Schutzmaßnahmen auch immer einen organisatorischen Notfallplan zu erstellen. Darin sollte enthalten sein, was bei einer drohenden Überschwemmung zu tun ist.
Lassen Sie sich von einem Fachhandwerksbetrieb beraten, welche Rückstausicherung Ihr Gebäude optimal gegen Schäden schützt.
Tipps zur Abdichtung der gefährdeten Gebäudeöffnungen.
In Überschwemmungsgebieten müssen Anlagen, zum Beispiel Öltanks, mit mindestens 1,3 facher Sicherheit gegen Aufschwimmen der leeren Anlagen gesichert sein. Ein Kubikmeter verdrängtes Wasser erzeugt eine Tonne Auftrieb!
Was ist für eine Sanierung zu tun?
Seit 2008 ist der Energieausweis für alle Eigentümer Pflicht, die Ihre Immobilie vermieten oder verkaufen wollen.
Die zweite, umfangreichere Variante des Energieausweises.