INHALTSSUCHE
HOME     KONTAKT     PRESSE     KARRIERE
zur Startseite der Versicherungskammer Bayern
PRIVATKUNDEN
FIRMENKUNDEN
LANDWIRTE
VERSICHERUNGEN
ÜBER UNS
Unternehmen
Klima-Symposien
Karriere
Geschäftsbericht
Presse
Sponsoring
Ratings
Kultur
Ausstellungen
Allgemein
Aktuelle Ausstellung
Ausstellungen Archiv
Bayerischer Museumspreis
Giesinger Kulturpreis
Konzerte
Haindling
Compliance
Datenschutz
Impressum
IHRE FIRMA

ÜBER UNS > Kultur > Ausstellungen > Ausstellungen Archiv > Pablo Picasso
Pablo Picasso
Drucken

 

Ausstellung vom 1. März bis 20. Mai 2000

Pablo Picasso: Plakatkunst und Originaldruckgrafik - Zwischen Arena und Arkadien

Auch im Bereich der Plakatkunst hat Pablo Picasso zu überraschenden Bild- und Schriftlösungen gefunden. In seinen Plakaten setzt er seinen Stil als Werbeträger ein: der in seiner Handschrift ausgeführte Text und das Bild verschmelzen zu einer Einheit. Darüber hinaus verbinden die Plakate konsequent Information mit Stimmung und Atmosphäre. Diese Merkmale sind bereits in den ersten Plakaten angelegt, die Picasso 1948 im Auftrag der Stadt Vallauris anfertigt. Etwa die Hälfte seiner annähernd 70 eigenhändig entworfenen Plakate hat er für dieses südfranzösische Städtchen als Werbung für Kunsthandwerk und Stierkämpfe geschaffen. Dazu gesellen sich Friedens- und "reine" Ausstellungsplakate.

Zahlreiche Plakate von Picasso waren Kunst auf der Straße. Diese Ästhetisierung des Alltags ist ebenso als soziales Engagement zu deuten wie sein Eintreten für Frieden und Abrüstung. Um diesen privaten und sozialen Aspekt bereichert die Plakatkunst das gängige Bild von Pablo Picasso.

Lebenslauf

1881 in Málaga/Spanien geboren
1901 erste Pariser Ausstellung bei Ambroise Vollard; Beginn der sogenannten Blauen Periode
(Themen: Einsamkeit, Armut, Alter)
1904 endgültige Übersiedlung nach Paris; Picasso lernt Fernande Olivier kennen
1905 Beginn der Rosa Periode (Themen: Zirkus, Familie)
1909 Analytischer Kubismus; malt in Südfrankreich
1911 Synthetischer Kubismus (Integration von Papier und Druckbuchstaben)
1917 begegnet der russischen Tänzerin Olga Koklowa, die er 1918 heiratet
1923 Neoklassizistischer Stil (Orientierung an antiker Plastik)
1927 Bekanntschaft mit der 17jährigen Marie-Thérse Walter, die seine Geliebte wird
ab 1928 entstehen zahlreiche Skulpturen und Radierungen
1935 Trennung von Olga; radiert die Minotauromachie
1936 Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs, Picasso ergreift Partei gegen Franco
1943 Trifft die Malerin Francoise Gilot
1944 Eintritt in die Kommunistische Partei Frankreichs (KPF) nach der Befreiung von Paris
1946 Francoise wird seine Geliebte; arbeitet in Antibes und besucht Vallauris
1947 lithographiert im Druckerbetrieb Mourlot, Paris; erste Keramiken entstehen
1948 Beginn des plakatgraphischen Werks; Teilnahme am Friendenskongreß der Intellektuellen in Breslau
1949 lithographiert die Taube, das Plakatmotiv für den Weltfriendenskongreß in Paris
ab 1952 malt in einer ehemaligen Kapelle in Vallauris die Wandbilder Krieg und Frieden
1953 Kontroverse mit der KPF über sein Stalin-Portrait; Bekanntschaft mit Jacqueline Ropque, die er 1961 heiratet
1956 feiert 75. Geburtstag in Vallauris; Protestbrief an die KP wegen Einmarsch der Sowjetunion in Ungarn
1973 in Mougins gestorben
 
Top

 

zurück

 
ÜBERSICHT     DATENSCHUTZ     IMPRESSUM

© Versicherungskammer Bayern - Pablo Picasso
Helmut Suttner
Profil
Aktuelles
Team
Vermittlerinformationen
Helmut Suttner
Gangkofener Straße 15a
84155 Binabiburg
Tel. (08741) 96280
Fax (08741) 962830
info@suttner.vkb.de
Premiumservice Login
SERVICE
Mobile Services
Schadenmeldung und Schadenverhütung
Leistungsantrag Krankenversicherung
Vertragsservice
Premiumservice für Firmen
Wind & Wetter für Firmen
Downloads
Aktuelles
Risk Management
Mietangebote
Mediathek
Ratings